(openPR) Das vier Sterne superior Hotel Saigerhöh beeindruckt bekanntermaßen durch seine einzigartige Lage im Saiger Höhenklima mit weitreichendem Panoramablick. Erholungssuchende finden in den 105 Zimmern und Suiten großzügigen Wohnraum, Entspannung im Wellnessbereich und Kulinarisches in den gemütlichen Stuben. Um die Attraktivität des Hotels zu erhalten und zu steigern sind nun verschiedene Renovierungen geplant. So können es sich Gäste ab sofort in den modernen Möbeln am Kamin in der Lobby gemütlich machen. Zwölf Zimmer des Waldhauses werden derzeit renoviert und erstrahlen schon bald mit frischen Farben und hochwertigen Holzmöbeln in einem modernen Schwarzwald-Stil. „Wir haben uns im Design für eine moderne Interpretation des Schwarzwaldes entschieden, da dies sowohl den Zeitgeist trifft als auch die Möglichkeit bietet traditionelle Elemente der Region einzubinden.“, so Ines Auerbacher von der Beratungs- & Managementgesellschaft TREUGAST, welche seit 1,5 Jahren das Hotel berät. Weitere Zimmer im Haupthaus folgen im Herbst. Gemütliche Stunden können Gäste im nächsten Winter zudem in der neuen Bibliothek verbringen, welche derzeit hergerichtet wird. „Wir wollen die Saigerhöh fit für die Zukunft machen, dazu gehören verschiedene Renovierungsarbeiten sowie Änderungen in unserem Leistungsangebot“ so Daniel Liersch, Hoteldirektor.
Auch kulinarisch sind Veränderungen in der Saigerhöh zu verzeichnen. Neu im Team ist seit einiger Zeit Sascha Jakobi, der den Posten des Küchenchefs übernommen hat. Jakobi, der bereits verschiedene Stationen in Süddeutschland und der Schweiz vorzuweisen hat, u.a. das Maritim Hotel Stuttgart, das Hotel Sonne in Küstnach (CH), das Goldene Lamm in Aalen oder das Prinz Regent Luitpold in Frankenthal, freut sich auf die neue Aufgabe im Hochschwarzwald. Direktion und Küchenchef sind sich einig „Wir möchten unseren Gästen ein breites Angebot ermöglichen, vom rustikalen Schinkenbrett bis hin zur feinen Küche. Dabei ist es uns wichtig so weit wie möglich auf regionale Produkte und Anbieter zurück zu greifen.“ so Jakobi.











