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Mit dem Postauto on Tour

30.06.201412:13 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Mit dem Postauto on Tour
Bild: bfs / PostAuto Schweiz AG
Bild: bfs / PostAuto Schweiz AG

(openPR) Ende Juni bis Mitte August ist in der Region Graubünden Hochsaison. In dieser Zeit sind in der Schweiz Sommerferien und das Postauto geht unentwegt auf Touren. Zeit, eine Rundreise von Davos bis ins Tessin und zurück zu unternehmen!

Von der Graubündner Alpenstadt Davos aus kann man eine Erlebnisreise starten und die Schätze der Region kennenlernen – und zwar mit dem Postauto! Das sind Busse der PostAuto Schweiz AG, die für flexible Touristen-Aufenthalte sorgen. Der Begriff klingt etwas verstaubt, da er an die frühere Postkutsche erinnert, und tatsächlich ist diese Assoziation auch richtig. Früher wurden Pferde vor den Postwagen gespannt, und man kam auf diese Art und Weise von A nach B. Für diejenigen, die heute in einer solchen Kutsche Platz nehmen möchten, gibt es noch immer entsprechende Gefährte.



Trotzdem geht es komfortabler, schneller und moderner mit einem der mittlerweile über 2000 Postautos, die auf über 800 Strecken innerhalb der Schweiz unterwegs sind. Dieses ganze Unterfangen ist mehr als 100 Jahre alt. Schon 1906 wurde das größte Busunternehmen des Landes gegründet. Seitdem hat sich natürlich einiges geändert. Mittlerweile gibt es innerhalb der Busse gratis Internetzugang, und eine App informiert schnell und einfach über Strecken, Fahrtzeiten und Kontaktdaten. Eine weitere Modernisierung gibt es in Sachen Fahrrad-Transport. Bei jedem dieser Fahrzeuge besteht die Möglichkeit, Drahtesel mitzunehmen, aber seit Juni gibt es neue, sehr große Anhänger mit zwei Ladeflächen, die sich übereinander befinden und somit viel mehr Kapazität bieten als bisher. Bis zu 300 Kilogramm Gewicht kann ein „bike porter“ aushalten. Derzeit ist das Projekt noch in der Testphase, aber im Kommen, was für die Schweiz wichtig ist. Sie ist nämlich Velo-Region mit Tausenden gekennzeichneten Routen und dementsprechend vielen Radfahrern. Diese nutzen das Postauto gerne, um zu beliebten Strecken zu gelangen, und sind froh, einfach in den nächsten gelben Bus steigen zu können, wenn ihnen die Puste ausgeht.

Spezielles Hotel-Postauto-Kombipaket

Von der Beliebtheit des Reisemittels weiß auch die Sunstar-Hotelgruppe, die eine spezielle Rundreise konzipiert hat. Das Angebot gilt bis zum 11. Oktober: Bucht man sieben Nächte, ist fünf Tage lang die Nutzung des praktischen Fortbewegungsmittels sowie zusätzlich aller Bergbahnen inklusive. Von Davos geht‘s über Lenzerheide nach Flims, wo man jeweils in einem der bestens ausgestatteten Sunstar Hotels übernachtet. Als erstes steht Davos auf dem Programm. Die höchstgelegene Stadt der Alpen ist an sich schon eine Attraktion, ganz zu schweigen von den 700 Kilometern Wanderwegen ringsherum. Im Juni wurde zudem die Gotschna Freeride Piste eröffnet, ein Spielplatz für Mauntainbiker sozusagen. 600 Meter geht es mäßig steil bergab, während man 200 Kurven fährt. Anfänger können bei der Abfahrt ihr Tempo selbst bestimmen, wohingegen sich für Fortgeschrittene eine ungebremste Abfahrt eignet. Außerdem gibt’s Nordic-Walking-Möglichkeiten, einen Seilpark und vieles mehr.

Ein Erlebnis mit Wohlfühlfaktor ist das Wellness-Konzept des Hotels, wozu Hallenbad, Sauna, Massage, Erlebnisdusche und Fitnesscenter gehören. Im Hotel-Restaurant genießen Gäste den Panorama-Blick auf die Alpen. Eine fabelhafte Aussicht ist auch am dritten Tag zu bestaunen, wenn es Richtung Lenzerheide geht. Man steigt in die Rhätische Bahn, die über imposante Viadukte fährt, und mit der man nach St. Moritz zur Postautostation gelangt. Der gelbe Autobus bringt die Urlauber zu zahlreichen Lenzerheidner Attraktionen: Der Seilpark bietet einen Geschicklichkeitsparcour, der Heidsee lädt zum schwimmen ein und für Fahrrad-Touren ist die Landschaft wie geschaffen. Bikes und Schutzausrüstung lassen sich ausleihen und leichte, mittelschwere oder schwere Routen sind wählbar. Nach der Erholung von solchen Aktivitäten, steht an Tag fünf die Fahrt in die Bündner Hauptstadt Chur auf dem Programm.

Für eine Postauto-Fahrt sind die Begriffe „hopp-off“ und „hopp-on“ essentiell: Das heißt, dass Reisende gelegentlich aussteigen und sich Orte ansehen können; ein Kunstmuseum etwa oder das Fleischproduktionsunternehmen Brügger. Die Rhätische Bahn fährt zu guter Letzt nach Flims, wo es den Geopark Sardona gibt. Dieser ist UNESCO-Welterbe, da Gesteinsschichten besonders gut sichtbar sind, die sich über Jahrmillionen gefaltet und gebrochen haben, wodurch die Alpen entstanden sind. Die Rundreise endet an Tag sieben mit einem weiteren Highlight: Einem Postauto-Ausflug nach Bellinzona. Die Route führt vorbei an gewaltigen Felsen, Gletschern, Wasserläufen und Bergseen über den San Bernardino-Pass bis nach Bellinzona. Dort ist das mediterrane Flair Italiens zu genießen bis der Postauto-Bus zurück nach Flims fährt. Von dort aus geht die Reise – mit vielfältigen Eindrücken im Gepäck – nach Hause.


Autor: bfs (Julia Brunnengräber)

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