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Je digitaler, desto besser?

27.06.201412:42 UhrMedien & Telekommunikation
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(openPR) München, 27. Juni – Wir befinden uns in der zweiten Phase der digitalen Evolution: Zugangsbasierte Geschäftsmodelle wie Streaming bekommen einen immer höheren Stellenwert, teilweise zu Lasten der legalen Downloads. Dies stellt die Branche vor neue Herausforderungen, eröffnet Künstlern, Labels und Verlagen allerdings auch nie dagewesene Möglichkeiten. Um die jedoch nutzen zu können, ist ein Höchstmaß an Kontrolle über die eigene Musik notwendig. Wie dies zur Fragmentierung der Branche führt, lesen Sie in der aktuellen „musikmarkt“-Ausgabe. Wir sprachen mit Charles Caldas von der Indie-Rechteagentur Merlin, Alison Wenham, Chair und Chief Executive der britischem Association of Independent Music, sowie mit Prof. Dr. Rolf Budde, CEO der Budde Musikverlage.

Mehr dazu lesen Sie auf www.musikmarkt.de/digitale-evolution

Weitere Themen in der aktuellen „musikmarkt“-Ausgabe:
1985 wurde „Rock am Ring“ geboren und ist seit 29 Jahren das Zentrum des Rock'n'Roll in Deutschland. Doch 2014 wendet sich plötzlich das Blatt: Veranstalter Marek Lieberberg verkündet aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem neuen Betreiber das Aus für den „Ring“ – jedenfalls am bisherigen Ort.

Außerdem widmen wir uns im Thema des Monats dem Schweizer Musikmarkt, der nach wie vor darunter leidet, dass Downloads, auch wenn sie aus illegalen Quellen wie Tauschbörsen stammen, legal sind.

Und im „musikmarkt“-Interview erinnert sich Loveparade-Erfinder DJ Dr. Motte an die Anfänge des Festivals, die Jahres des Mega-Hypes und das Ende rund um das Unglück in Duisburg.

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