(openPR) Die deutsch-israelische Projektlandschaft ist um eine Initiative reicher geworden: Seit Mitte März ist das Netzwerk Yad Achat bundesweit aktiv.
Es versteht sich als Kontaktbörse und Forum für Wissentransfer rund um deutsch-israelische Projekte und hat seinen Sitz in Berlin.
„Wir wirken als Netzwerk, das bestehende Initiativen besser miteinander verknüpft,“ sagt Veronika Springmann, die Vorsitzende von Yad Achat. Denn bisher werde manche Arbeit doppelt und dreifach gemacht. Gemeinsam von Erfahrungen zu profitieren, damit Projekte noch besser werden, Know-how ausgetauscht wird und organisatorischer Aufwand geteilt werden kann - so der Ansatz der Initiative.
Zu den ersten Projekten von Yad Achat gehört eine Veranstaltung auf der Leipziger Buchmesse zu den Wahlen in Israel. Bei der Veranstaltung am kommenden Samstag wird unter anderem der Publizist Henryk M. Broder auf dem Podium sitzen. Yad Achat unterstützt die von der Wochenzeitung Jungle World organisierte Diskussionsrunde.
Desweiteren arbeitet das Netzwerk mit dem Filmcollege der israelischen Universität Sapir zusammen und unterstützt Interessierte beim Hebräisch lernen. „Viele weitere interessante Projekte sind für dieses Jahr in Planung“, kündigt Springmann schon jetzt an. Dabei gehe es zum Beispiel um die Fußball-Weltmeisterschaft und Bildungsreisen nach Israel. Details wollte die Vorsitzende von Yad Achat aber noch nicht verraten.









