(openPR) Alzey, Juni 2014 – Kraftvoll zubeißen, normal kommunizieren, lauthals lachen. Kurzum: zurück zum normalen Leben und einem sicheren Gefühl. Das wünschen sich viele Menschen, die auf Vollprothesen im Unter- und Oberkiefer angewiesen sind. Mini-Implantate können hierbei einen sehr wertvollen Beitrag für deutlich mehr Lebensqualität leisten.
Viele ältere Menschen sind auf Prothesen angewiesen, um trotz fehlender Zähne ein annähernd normales Leben zu führen. Manchmal benötigen sie für beide Kiefer, manchmal nur für einen, Vollprothesen, die ihr eigenes, nicht mehr vorhandenes Gebiss ersetzen und dafür sorgen, dass sie trotzdem essen, sprechen, lachen können. Doch es kommt häufig vor, dass sie sich dabei unsicher fühlen, weil die Prothese im Unter- oder Oberkiefer nicht fest genug sitzt, wackelt oder sich nicht richtig anfühlt. Mit so genannten Mini-Implantaten lassen sich Prothesen stabilisieren. Der Traum vom normalen Leben ohne besondere Einschränkungen bei vielen alltäglichen Dingen wird damit Wirklichkeit.
In der Praxis Schöner Mund ist Zahnarzt M. Khalil Moghaddam der Experte für Mini-Implantate. Vielen Menschen hat er damit schon geholfen und die Rückkehr zu einem normalen und unbeschwerten Leben ermöglicht. "Mini-Implantate kennen kein Alter", ermutigt er seine Patienten, die über wacklige Prothesen klagen und darüber, dass sie sich beim Essen, Sprechen und in Gesellschaft unwohl und unsicher fühlen. "Das Besondere an Mini-Implantaten ist, dass mit einem kleinen Eingriff große Wirkung erzielt werden kann", erzählt der Zahnarzt, der in den Schöner-Mund-Praxen in Alzey, Undenheim und Westhofen im Einsatz ist.
In der Regel findet ein Vorgespräch statt, in dem M. Khalil Moghaddam über den Eingriff informiert und sich einen Überblick über den allgemeinen Gesundheitszustand seines Patienten sowie der Beschaffenheit des Mundinnenraums und der Prothese verschafft. Hier schaut er auch, ob die vorhandene Prothese in Kombination mit dem Mini-Implantat genutzt werden kann oder ob eine neue angefertigt werden muss. "Nur in den wenigsten Fällen sind Mini-Implantate bei Vollprothesen nicht möglich. Daher sollte jeder, der sich unwohl mit der Prothese im Unter- oder Oberkiefer fühlt, über den Einsatz von Mini-Implantaten nachdenken und sich dazu beraten lassen." Bei Schöner Mund berät man kostenlos und unverbindlich.
Gelangen Arzt und Patient zu dem Schluss, dass ein Mini-Implantat Sinn macht, geht es zur Terminvereinbarung. Auch das ist ein großer Vorteil: Die Behandlung geht recht schnell, in einem einzigen Termin und mit ganz normaler Betäubung, von statten. Die Mini-Implantate - wie der Name schon sagt, sind sie mit einer Größe ab 1,8 mm Durchmesser und zehn mm Länge deutlich kleiner als die normalen Implantate - werden dank einer äußerst präzisen Technik mit einem minimalen Eingriff im Kieferknochen befestigt. "Im Vergleich zu den klassischen Implantaten ist die Wunde dementsprechend klein und die Einheilungsphase kurz", berichtet der Zahnarzt. Wie schnell die Rückkehr zum normalen Leben mit Mini-Implantaten möglich ist, verdeutlicht er ebenfalls: "Stellen Sie sich vor, Sie kommen mit Ihren wackeligen Prothesen um 9 Uhr in die Praxis, und bereits mittags genießen Sie ein Mittagessen mit festsitzenden Prothesen zu Hause."
Geeignet für Vollprothesen im Unter- und Oberkiefer
Bei einer Vollprothese handelt es sich um herausnehmbaren Zahnersatz im Ober-oder Unterkiefer. Bei beiden können Mini-Implantate gesetzt werden, um den Sitz der Prothese deutlich zu stabilisieren. In der Regel fühlen sich Patienten im Unterkiefer häufiger von ihrer Prothese beeinträchtigt, weil sie dort nicht so stark befestigt werden kann wie im Oberkiefer, wo der Gaumen als Stütze fungiert. "Die Unterkiefer-Prothese schwimmt auf der Schleimhaut, was bei den Prothesenträgern oft zu Unsicherheit führt, weil sie Angst haben, ihre Prothese könnte beim Essen, Trinken, Sprechen herausfallen", schildert Moghaddam das gravierende Problem vieler Prothesenträger. Mit Mini-Implantaten lassen sich die Prothesen jedoch im Kieferknochen präzise und stabil verankern, was für deutlich mehr Halt und Sicherheit führt. Im Oberkiefer klagen Prothesenträger häufig über ganz andere Probleme: Hier kann sich die Prothese zwar am Gaumen festsaugen und erhält somit Stabilität, was von Vorteil ist. Gleichzeitig jedoch deckt die Oberkieferprothese den Gaumen ab, was zu einer veränderten Geschmacksempfindung sowie zu leichten Veränderungen der Sprache führen kann. "Mit Mini-Implantaten am Oberkiefer ist der Gaumen frei, so dass die Vollprothese weder den Geschmacksinn noch das Sprechen stört", fasst Moghaddam zusammen.
Ansonsten wird mit Mini-Implantaten die Funktionsweise der Vollprothese beibehalten, genauso wie die Art der Pflege: Nach jeder Mahlzeit ist sie unter fließendem Wasser zu reinigen. M. Khalil Moghaddam empfiehlt Patienten, deren Vollprothese nun dank Mini-Implantat stabilisiert wurde, zusätzlich zur gewissenhaften Pflege eine regelmäßige Nachsorge: "Zweimal im Jahr sollten die Patienten zur Kontrolle zu uns kommen."













