(openPR) Miniimplantate für festen Sitz der Prothese
- Kein üblicher operativer Aufwand notwendig
- Minis sparen Zeit und Geld
Berlin (zahnarzt dr. siewert/ 01.09.2010) „Mit Miniimplantaten sind besonders Prothesenträger hochzufrieden“, so Dr. Bert Siewert, Zahnarzt in Berlin-Mahlsdorf. Siewert hat langjährige Erfahrungen mit den Minis unter den künstlichen Zahnwurzeln. Sie lassen sich ohne großen operativen Aufwand in den Kieferknochen einbringen und verbessern sofort den Prothesensitz. Vielen Prothesenträgern bringen sie verloren geglaubte Lebensqualität zurück. Denn gerade wer mit einer Vollprothese versorgt ist, klagt oft über zu wenig Halt seiner Dritten. Und trotz mehrfacher Unterfütterungen kann man das „Schaukeln“ der Prothese beim Essen oder Sprechen irgendwann nicht mehr verhindern. Im Ergebnis meiden Betroffene vermehrt die Öffentlichkeit. Miniimplantate geben ihnen das Gefühl fester Zähne zurück. Die Prothese wird über einen Schnapp-Mechanismus darauf befestigt. Das Einsetzen und Herausnehmen ist gewohnt einfach, die Prothese bleibt sicher an ihrem Platz.
Zahnarzt Bert Siewert klärt seine Patienten ausführlich über das Prozedere der Implantation und die anschließende Handhabung von daran zu befestigendem Zahnersatz auf. „Umfangreiche Informationen sind gerade für Implantat-Patienten unerlässlich, weil es so viele verschiedene Systeme gibt“, sagt er. Die Miniimplantate stehen gerade bei den über 50-Jährigen hoch im Kurs. Sie gelten selbst dann noch als einsetzbar, wenn die Stärke des Kieferknochens für ein normales Implantat nicht mehr ausreichen würde. Sie brauchen weniger Platz. Auch das Prozedere empfinden ältere Patienten als angenehmer, weil es keiner herkömmlichen OP bedarf. Und im Vergleich zu normalen Zahnimplantaten muss für ein Miniimplantat im Knochen nicht umfangreich vorgebohrt werden. Statt dessen wird die künstliche Zahnwurzel ähnlich einer kleinen Schraube in den Kiefer eingedreht. Dieser minimalinvasive Eingriff verkürzt den Einheilungsprozess erheblich.
„Die Prothese kann außerdem sofort auf die Miniimplantate gesetzt werden“, gibt Bert Siewert zu bedenken. Dafür erhält die Prothese kleine Fassungen, in der die Miniimplantatköpfe einrasten. In Siewerts Zahnarztpraxis in Berlin Mahlsdorf ist diese Art der Versorgung mit Implantaten auch dank der von ihm seit Jahren angewandten Minianästhesie weitgehend schmerzarm und deshalb sogar für ängstliche Patienten eine überlegenswerte Therapie. Wer sich für Miniimplantate entscheidet, benötigt oft nur eine einzige Sitzung. Daneben fällt auch der finanzielle Aufwand für ein Miniimplantat deutlich geringer aus als bei einem klassischen Zahnimplantat. Ausschlaggebend für eine entsprechende Behandlung ist natürlich immer der Einzelfall. Erst nach einer ausführlichen Untersuchung kann der Zahnarzt die geeignete Therapie empfehlen. Bert Siewert arbeitet deshalb mit einem Röntgenspezialisten zusammen, der, wenn erforderlich, ein 3-dimensionales Bild des Gebisses anfertigt. Weitere Informationen zum Thema Implantationen und Miniimplantate unter www.zahnarzt-siewert.de.














