(openPR) Wer als Kind an regelmäßige Zahnarztbesuche herangeführt wird, profitiert zweimal: Zum einen können Paradontose und Karies frühzeit erkannt werden. Zum anderen verliert der Besuch beim Zahnarzt durch die Regelmäßigkeit seinen Schrecken.
Bekanntlich haben 80% aller Krankheiten psychische Ursachen. Ein Kind, dass sich weigert, Zähne zu putzen und/ oder auch, zum Zahnarzt zu gehen, kann durch positive Vorbilder ermuntert werden, sein Verhalten zu verändern.
Bei Kindern, die rege Fantasie haben, geht das mit Figuren und Geschichten, mit denen sie sich identifizieren können. Eine solche Figur ist die kleine Glitzermuschel. Bei kleinen Glitzermuscheln ist es genau so wie bei Kindern: Sie haben Zähne. Erst kommen die Milchzähne, und dann, wenn die Milchzähne ausfallen, wachsen die bleibenden Zähne nach.
Die Muschel-Mama achtet immer sehr darauf, dass die kleine Glitzermuschel morgens und abends gut ihre Zähne putzt. Manchmal, wenn die kleine Glitzermuschel ganz lange und wild gespielt hat, ist sie so müde, dass sie es vergisst. Am nächsten Morgen sagt die Muschel-Mama dann zu ihr: "Ich glaube, du hattest heute Nacht Besuch von zwei Kobolden!" Und die kleine Glitzermuschel lacht: "Ich weiß, ich weiß! Du meinst Karius und Baktus, richtig?" Dabei wunderte sich die kleine Glitzermuschel jedes Mal, woher ihre Muschel-Mama wusste, dass sie ausnahmsweise einmal nicht ihre Zähne geputzt hat! (Ich verrate es Euch am Ende der Geschichte, aber pssst!, nicht der kleinen Glitzermuschel verraten!).
Die Geschichte geht mit einem Besuch beim Zahnarzt weiter, den die kleine Glitzermuschel am liebsten vergessen würde. Spannend und einfühlsam ist die Geschichte mit einem lustigen Ende geschrieben. Denn was die kleine Glitzermuschel kann, das kann auch jedes Kind!
Die ganze Geschichte gibt es auf www.glitzermuschel.com











