(openPR) Die deutsche Medienlandschaft wird um ein innovatives Blatt reicher. Am 22. März 2006 kommt die erste Ausgabe der Zeitschrift „Großeltern“ auf den Markt. Sie erschließt publizistisches Neuland und stellt die Zielgruppe der Generation 50 plus und Generation 60 plus in den Mittelpunkt ihres Interesses.
Die Zeitschrift wird bundesweit und im deutschsprachigen Ausland erscheinen. Verleger und Herausgeber ist der Freiburger Unternehmensberater Peter Merbach. Er meldete als Erster den Titel „Großeltern“ an und ließ ihn rechtlich schützen.
„Eine solche Zeitschrift gibt es auf dem deutschen Markt noch nicht“, so Merbach. „Dabei wächst unsere Zielgruppe ständig. Sie hat schon heute ein größeres durchschnittliches Nettoeinkommen als die jüngere Generation. Die Werbewirtschaft hat den Trend bereits erkannt und wird schon bald voll auf ihn setzen.“
„Großeltern“ widmet sich dem Leben der Generationen miteinander. Zugleich will die Zeitschrift ein praktischer Ratgeber für den Alltag sein. Sie bietet den Großeltern brauchbare Tips und Informationen über das, womit ihre Enkel aufwachsen.
Dabei hat „Großeltern“ auch das Spannungsfeld zur Elterngeneration im Blick. Aber im Mittelpunkt des Interesses stehen die Großeltern und ihre Enkel, in allen Alltagssituationen, Altersgruppen und Entwicklungsstufen.
„Ich finde es fast schon erstaunlich“, so Peter Merbach, „daß noch niemand eine Zeitschrift für Großeltern gemacht hat. Sie sind lebenserfahren, interessiert und kaufkräftig. Diese große Leserschaft ist bisher vernachlässigt worden, völlig zu Unrecht. Das wollen wir jetzt ändern.“
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