(openPR) Die Zukunft und das Glück der Enkelkinder liegt Opa und Oma besonders am Herzen
KREIS BERGSTRASSE (April 2010). Ein Baby wird geboren und schon denken die Eltern und Großeltern, bzw. Verwandten darüber nach wie ist dem Kind langfristig zu helfen ist.
Nachdem schon der zehnte Body, der zweite Teddy und die dritte Packung Windeln gehortet wurden, wird über das Sparbuch, die Ausbildungsversicherung und ähnliches nachgedacht.
Das ist auch gut so. Denn schnell wird aus dem süßen Fratz eine junge Dame, die vielleicht gerne einen Schüleraustausch im Ausland machen oder nach der Schule noch studieren möchte. Eins ist gewiss, die Kinder werden Geld brauchen, um möglichst optimal gefördert zu werden. Alle Eltern und Großeltern möchten ihren Kindern wohl den besten Start ins Berufsleben ermöglichen, aber von heute auf Morgen ein neues Auto zu finanzieren, oder bei der ersten Wohnung zu helfen fällt schwer.
Soll also geholfen werden, dann am besten wirkungsvoll und ohne dass es Oma und Opa gleich an den Bettelstab führt. Hier kommt Mathematik und Sachverstand ins Spiel. 25,- € über 18 Jahre auf dem Sparbuch gespart, ergeben bei 1% Zinsen zum Schluss ca. 5.900,- €. Überlegt sich der Gönner aber eine vernünftige Anlage die mit 5% rentiert, stehen schon ca. 8.600,- € zur Verfügung. Dieser Unterschied wird noch größer wenn das Geld nicht mit 18 fürs erste Auto, sondern erst mit 30 für die erste Wohnung gebraucht wird.










