(openPR) 11. Juni 2014 * * * Hongkong ist dieser Tage erneut Buhne einer eindrucksvollen Kunstperformance. Der französische Kunstler Paulo Grangeon brachte 1.600 Pandas aus Pappmaché in die Millionenmetropole, um fur den Erhalt und Schutz bedrohter Arten aufzurufen.
Auch wenn die vielen Pandas aus Papier einen eher niedlichen Eindruck machen, das Anliegen von Paulo Grangeon und dem WWF (World Wide Fund For Nature) ist ein sehr ernstes. Denn mittlerweile leben nur noch wenige hundert Pandabären in freier Wildbahn, nämlich rund 1.600 Exemplare. Ein Grund also, um fur den Erhalt der Bambusbären zu kämpfen.
Mit dieser Aktion fanden die Initiatoren Unterstutzung beim PMQ in Hongkong. Das PMQ ist eine soziale Non-Profit-Vereinigung, die es jungen Designer und Kunstlern ermöglicht auf dem Gelände des ehemaligen Polizeiquartiers (Police Married Quarters, PMQ) ihre Ideen und Produkte der Öffentlichkeit zu zeigen und auszustellen.
„Bei dem Projekt geht es nicht nur um Pandas; es geht um Naturschutz und Nachhaltigkeit und das ist genau das, worum es beim PMQ unter anderem auch geht“, sagt SK Lam, Creative Director von AllRightsReserved, der Direktor des Panda-Projekts.
Die 1.600 Pandas aus Pappmaché werden in den kommenden Tagen an unterschiedlichen Orten und Plätzen mit den Besuchern und Einwohnern Hongkongs auf Tuchfuhlung gehen und als Sinnbild fur den Natur- und Artenschutz stehen.
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