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Programmatic Video: Fünf Expertentipps für mobile Publisher

10.06.201418:14 UhrIT, New Media & Software
Bild: Programmatic Video: Fünf Expertentipps für mobile Publisher
Andrew Moore, European Managing Director von SpotXchange
Andrew Moore, European Managing Director von SpotXchange

(openPR) London, 10.06.2014 - 2013 wurden in Deutschland für Online-Videowerbung insgesamt rund 150 Millionen Euro ausgegeben*. Vor allem Mobile zeigt sich hier als entscheidender Wachstumsträger: Der Konsum von mobilen Videos nahm in Deutschland 2013 um 37 Prozent zu**. Doch noch gibt es Hürden, die einem weiteren Wachstum von mobiler Videowerbung im Wege stehen. Vor allem die umständliche Vermarktung über verschiedene Betriebssysteme und Bildschirmgrößen hinweg stellt ein entscheidendes Hindernis dar. Eine Lösung liegt auf der Hand: Die Automatisierung über Programmatic Buying vereinfacht die Buchungsprozesse und optimiert gleichzeitig die Erlöse bei voller Transparenz und Kontrolle für die Publisher. Der Markt für mobile Videowerbung kann dadurch noch weiter vorangetrieben werden.



Andrew Moore, European Managing Director von SpotXchange (www.spotxchange.com), bestätigt dies und beobachtet ein wachsendes Interesse vor allem an mobiler Videowerbung in Deutschland: "Wir erhalten zunehmend mehr Anfragen nach technischer Hilfe im Mobile-Video-Bereich, vor allem dazu, wie dieser in eine reibungslose Multi-Channel-Erfahrung integriert werden kann. Mobile Werbung bietet für Publisher neue Ertragsquellen und die Industrie wird sich weiter entwickeln, um Publishern in ganz Europa neue und bessere Tools anzubieten."

Für mobile Publisher gibt Moore fünf Expertentipps zu Programmatic Advertising:

1. Verwenden Sie Deal-IDs. Mit Deal-IDs könen Sie einen Direct Buy mit einer großen Werbemarke abschließen und gewährleisten, dass Ihr Inventar über eine Trading Desk oder DSP vermarktet wird, aber gleichzeitig Premiumpreise erzielt. Ihr Salesteam kann so in einen direkten Kontakt mit dem Werbekunden treten und Deals vereinbaren, die daraufhin automatisiert abgewickelt werden.

2. Legen Sie Mindestpreise fest, die sich auf dem Niveau bestehender Vereinbarungen mit Werbekunden befinden, und versuchen Sie gleichzeitig, neue Beziehungen zu knüpfen. Auf diese Weise schützen Sie Ihre Direct-Sales-Kanäle und halten sich dennoch die Möglichkeit offen, neue Verkaufsquellen zu erschließen. Sie können Ihre Erträge damit maximieren und halten das Preisniveau konstant.

3. Stellen Sie sicher, dass Ihre Mobile-SSP für jede einzelne Transaktion innerhalb Ihres Inventars volle Transparenz gewährt. Dadurch können Sie laufende Preisvereinbarungen mit Ihren Werbekunden untermauern und gleichzeitig neue Leads generieren, die zuvor noch schwer erreichbar waren. Wenn Sie bemerken, dass eine große Marke auf große Teile Ihres Inventar über Programmatic Buying bietet, kann Ihr Sales-Team den Hörer in die Hand nehmen und einen direkten Kontakt zu dieser Marke aufbauen.

4. Ernennen Sie eine Person in Ihrem Unternehmen, die für die Yield Optimization über alle Kanäle hinweg sowie die Vermeidung von Cross-Channel-Sales-Konflikten verantwortlich ist. Unternehmen, die erfolgreich Mobile Programmatic Buying betreiben, sollten ständig auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten für den Ertrag sein.

5. Begreifen Sie den Unterschied zwischen Ad-Networks und Programmatic Selling, damit Sie das für Sie beste Vorgehen zur Ertragsoptimierung bestimmen können. Ad-Networks maximieren zwar häufig die Auslastung des Inventars besser, bieten dafür aber weniger Transparenz und niedrigere TKPs. Idealerweise verfügt Ihr Unternehmen über eine Strategie, um beide Alternativen bestmöglich nutzen zu können. Ihre SSP sollte außerdem in der Lage sein, die Kanäle Direct Sales, Programmatic, RTB und Ad-Networks gleichermaßen optimieren zu können, um maximalen Ertrag zu erzielen.

* IAB Europe Adex Benchmark 2013, Mai 2014
** comScore: Online Video Trends in Germany: PC and Mobile, Mai 2014

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