(openPR) Am 1. Mai 2014 hat Vietnam die Verlegung der chinesischen Ölplattform HD-981 innerhalb der "Exklusiven Wirtschaftszone" von 200 Meilen des Landes nach dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen im Jahr 1982 herausgefunden. Diese Aktion ist Auslöser von den Spannungen zwischen China und Vietnam im letzten Monat.
Aus Wut über eine chinesische Ölplattform vor der Küste Vietnams hatten Anti-China-Demonstrationen in Hanoi, Ho Chi Minh Stadt und anderen Städten verliefen. Von bösen extremistischen Elementen, die immer versuchen die vietnamesische Regierung allmächtig zu widersetzen, provozierten Demonstranten verbrannten am Dienstag 13. Mai mehr als zehn chinesischen Fabriken in Industriezonen in der Provinz Binh Duong Vietnams. Einige taiwanesische und koreanische Betriebe wurden ebenfalls beschädigt.
Die Proteste passierten jedoch mehr friedlich in Hanoi und in der Provinz Thai Binh.
Bis jetzt ist die Situation unter Kontrolle. Nach den Ausschreitungen hat Vietnam sich beeilt, den betroffenen Unternehmen Schadensersatz und Steuererleichterungen zuzusagen.
Vietnam ist ein stabiles Land, wo die Protest sehr selten verlaufen. Dieses Mal ist von dem nationalen Stolz und der Souveränität ausgehend.
Der Konflikt zwischen Peking und Hanoi eskaliert weiterhin aber nur im südchinesichen Meer. Auf einer Pressekonferenz in Hanoi am 7. Mai haben die vietnamesischen Behörden Fotos und Videos bekannt gegeben, um die aggressiven und provokativen Aktionen von China zu belegen. Die chinesischen Schiffe rammten die vietnamesischen Küstenwachschiffe und haben mit Wasserwerfern sie angegriffen, als sich diese der umstrittenen Ölplattform näherten. Dabei wurden mindestens sechs Vietnamesen verletzt, zahlreiche Boote beschädigt. Diese Bilder wurden in den offiziellen Zeitschriften berichtet.
Doch in einigen Ländern der Welt wie Japan, Frankreich, Deutschland... organizierten die Vietnamesen friedliche Proteste, um die Achtsamkeit der internationalen Gemeinschaft über die gewalttätigen Provokationen von China in dem Seegebiet zu wecken.
Trotz des Streites um die Vorherrschaft im südchinesichen Meer laufen alle kommerzielle Aktivitäten zwischen den beiden Ländern weiterhin reibungslos. Leute kommen in den Industriezonen zurück, zu arbeiten. Die ausländischen Investoren zusichern weiterhin ihre Kapitalbindung. Viele Menschen machen andauernd den Urlaub, weil es jetzt die Ferienzeit in Vietnam ist. Die Touristenzentren sind immer öffnend für Besucher. Das Leben geht weiter wie immer!
Quelle: Zusammenfassung aus DW, Spiegel












