(openPR) Im Zuge der aufkommenden Konkurrenz für die Deutsche Bahn durch mehrere neue Busanbieter, erweitert das Info- und Verbraucherportal http://passagierrecht.de sein Angebot um die Rubrik „Rechte bei Busfahrten“. Damit trägt das Münchner Portal ab sofort Rechnung der gestiegenen Nachfrage nach Busfahrten in Deutschland. Mit dem Anstieg der Beförderungen steigt auch die Anzahl der Verbraucher, die nach fundierten Informationen zum Thema Rechte im Busverkehr suchen, zum Beispiel zur Rechtslage, wenn ein Bus verspätet am Ankunftsort eintriftt oder eine gebuchte Busfahrt ausfällt.
Fundierte Informationen beim Passagierrecht
Bislang war das seit 2010 Vorreiter und führende Portal auf diesem Gebiet auf alle Verbraucherinformationen rund um das Passagierrecht bei Flug- und Bahnreisen spezialisiert. Das ARD-Magazin „was!“ nennt das Portal Passagierrecht.de als eine zuverlässige Quelle, um im Rechtedschungel des Passagierrechts zu seinem Recht zu kommen und empfiehlt die Webseite allen betroffenen Lesern. Auch der Hamburger Flughafen nutzt die Webseite als Referenz für seine Fluggäste. Das Portal will Verbrauchern kostenlos alle Fragen rund um das Recht als Verbraucher von Flug-, Bahn- oder Busreisen beantworten. So findet man fundierte Antworten, wann man sich mit einem Essensgutschein zufrieden geben muss oder ob auch die Stornierung eines Tickets oder eine Übernachtung zusteht.
Rechtssicherheit und Transparenz als Antwort auf Streik
Die Idee, das Portal auf den zusätzlichen Bereich des Busfverkehrs auszuweiten, kam dem Mitgründer der Agentur Erlewein&Schulte, Elmar Schulte, beim letzten Lufthansa-Streik. „Ich musste im April auf einen Bus ausweichen, nachdem mein Flug bei der Lufthansa gestrichen worden war. Dabei fiel mir auf, dass ich keine Informationen darüber finden kann, wie es um die Passagierrechte bei Busfahrten bestellt ist“, sagt Schulte. Die Informationen auf Passagierrecht.de werden von einer Redaktion laufend aktuell gehalten und koninuierlich ausgebaut. Um Aktualität und Rechtssicherheit zu gewährleisten, steht die Redaktion mit Verbraucherzentralen und Juristen in Kontakt. Ab sofort stehen die neuen Informationen allen Lesern und betroffenden Reisenden kostenlos zur Verfügung.














