(openPR) Im Jahr 2007 taten sich 4 Münchner - allesamt Quereinsteiger in die Modebranche - zusammen und gründeten mit einem Würfel, Omas Hilfe und einer Portion Wahnsinn die Marke FORE!TITUDE. Erklärtes Ziel war dabei mit hochwertigen, designstarken und top-aktuellen Golf-Polos auf dem Golfplatz für mehr Abwechslung zu sorgen.
Dem Team missfiel die klassische Golfmode, die sich nach eigener Einschätzung „überwiegend einfarbig, altmodisch im Karo-Look designed - und wenn überhaupt - übertrieben peinlich auf modern gestaltet zeigte“. Das Team befand: „Das ist langweilig und darüber hinaus auch nicht mehr zeitgemä? erinnert sich Elmar Schulte, einer der beiden Geschäftsführer. Sie hatten die Vision von Golfshirts mit denen man „nicht nur auf dem Golfplatz eine gute Figur abgibt“, sondern mit denen man sich auch auf der Straße oder im Club sehen lassen kann. Ohne große Vorplanung und erst recht ohne Businessplan wurden kurzerhand erste Entwürfe gezeichnet und produziert. Nachdem sich das Team über die Aufteilung der Anteile am Unternehmen nicht einigen konnte, wurden diese kurzerhand ausgewürfelt. Und da die Kasse leer war, musste zunächst auch Oma mit ran - um die aufwendigen Aufnäher anzunähen.
„Wie so oft, so wurde auch in diesem Fall die Idee anfangs belächelt“ erinnert sich Elmar Schulte weiter. Seinen Ausführungen nach wollte kaum einer daran glauben, dass sich die Mode im doch eher als spießig und altbacken geltenden Golfsport halten wird. „Der Idee wurde jedenfalls keine große Zukunft prophezeit“ fügt er hinzu. Das es die Marke nun schon 10 Jahre gibt, hätten die Kritiker wohl nicht gedacht - und vor allem auch nicht gehofft. „Die Designs der Shirts würden nicht zum Golfsport passen und seien daher auf Golfplätzen nicht gerne gesehen“, erklärt Herr Schulte weiter. „Uns freut es daher aber umso mehr, dass sich unsere waghalsige Idee nicht als Eintagsfliege herausgestellt hat und es die Marke FORE!TITUDE nach 10 Jahren immer noch gibt“ verkündet er weiterhin mit etwas Stolz. Über die Jahre sind sogar Exemplare in die USA verkauft worden. So soll beispielsweise auch Rock-Legende Alice Cooper, der als entusiasitscher Golfer gilt, ein Shirt besitzen. Er hofft das die Motive auch in Zukunft auf Interesse stoßen werden und die Marke daher weiterhin einen Beitrag leisten kann, dass etwas angestaubte Image des Golfsports abzustreifen und mehr Abwechslung in die Golfmode zu bringen.













