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Die Rosenklinik entscheidet sich für synedra

22.05.201417:22 UhrIT, New Media & Software
Bild: Die Rosenklinik entscheidet sich für synedra

(openPR) Die auf Orthopädie spezialisierte Rosenklinik in Rapperswil setzt bei der Optimierung der Prozesse auf moderne Cloud-Technologie und synedra AIM als Universalarchiv.
Die Rosenklinik am See wurde 1995 von Dr. med. Marcel Jud und Dr. med. Martin Pfister als orthopädische Praxisklinik gegründet. Das Personal der Rosenklinik steht den Patienten als kompetenter Partner zur Verfügung. Im Hinblick auf den bevorstehenden Umzug in eine neue Überbauung beim Bahnhof Rapperswil, wo die Rosenklinik am See AG ein medizinisches Gesundheitszentrum erstellt, werden die eingespielten Arbeitsabläufe hinterfragt. Mit diesem Digitalisierungsprojekt strebt der Klinikleiter Dr. Jud an, die Effizienz weiter zu steigern und dem Personal einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf sämtliche Patientendaten zu gewähren. „Mit dem Zugriff über die Cloud werden wir uns künftig noch mehr auf die Behandlung und nachhaltige Betreuung unserer Patienten ausrichten“, so Dr. Jud.
Mit synedra hat die Rosenklinik einen Partner gefunden, dem sie den Umgang mit den relevanten Daten während des gesamten Behandlungsprozesses anvertraut. Der modulare Ansatz, die Ausrichtung auf internationale Standards und die eindrücklichen Referenzen von synedra AIM begründen diesen Entscheid. Besonders freut sich Daniel Wälti, Geschäftsführer von synedra Schweiz AG, dass die Rosenklinik sich für diese innovative Lösung entschieden hat, welche auf der Software synedra AIM beruht. „Im ersten Schritt werden wir das bestehende PACS ablösen und auf eine moderne Infrastruktur in einem externen Rechenzentrum als Cloud-Lösung bauen. Dadurch erhält die Rosenklinik eine Basis für die weiteren Digitalisierungsschritte, die für andere Kliniken in dieser Liga beispielhaft sein könnte“.

www.rosenklinik.ch

www.synedra.ch

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