(openPR) Wie verhält man sich professionell, wenn man in der Berichterstattung der Medien schlecht abschneidet? Wie geht man am geschicktesten mit „schwierigen“ Journalisten um? Wie kann man sich gegen falsche oder tendenziöse Berichterstattung wehren? Die richtigen Antworten auf diese für Pressesprecher elementaren Fragen gibt das neue Seminar „Probleme mit der Presse lösen“ am 23. und 24. August 2014. Veranstalter des zweitägigen Praxis-Workshops im Bildungszentrum Schloss Eichholz bei Bonn ist die Konrad-Adenauer-Stiftung. Vom kleinen sachlichen Fehler über regelmäßige Schikanen bis zum Social-Media-Shitstorm werden in diesem Seminar viele Fälle durchgespielt.
Das Spektrum der möglichen Reaktionen reicht vom telefonischen Verbesserungswunsch über die Gegendarstellung bis zur Schadensersatzklage. Die Teilnehmer lernen alle wichtigen Instrumente der Konfliktlösung kennen – und ihre Folgen verlässlich einzuschätzen. Sie üben, auch in schwierigen Situationen mit Medienvertretern richtig umzugehen und Probleme frühzeitig zu erkennen beziehungsweise zu vermeiden.
Das Seminar ist ein exklusives Angebot der Konrad-Adenauer-Stiftung. Es steht allen interessierten Personen offen. Hauptzielgruppe sind Pressesprecher sowie alle, die beruflich oder im Ehrenamt mit Medien Kontakt haben.
Die Anmeldung erfolgt direkt über die Homepage der Konrad-Adenauer-Stiftung: https://www.kas.de/wf/de/17.57340/
Im Teilnehmerbeitrag von 65 Euro sind Unterkunft und Verpflegung bereits enthalten (30 Euro für Schüler und Studierende).
Die Veranstaltung einen Blick
Titel: Probleme mit der Presse lösen
Datum: 23.-24. August 2014
Veranstalter/Ort: Konrad-Adenauer-Stiftung, Bildungszentrum Schloss Eichholz, Urfelder Straße 221, 50389 Wesseling
Kosten: 65 Euro, ermäßigt 30 Euro









