(openPR) Mit Social Media haben sich für Vereine, Organisationen und Parteien neue Kommunikationskanäle eröffnet. Von den Chancen und dem Potenzial von Twitter, Facebook und Co. ist viel die Rede. Doch welche Risiken gibt es? Was gilt es zu bedenken, bevor man bei Social Media mitmischt? Welche Folgen kann es haben, wenn man seine Pressemitteilungen in PR-Portale einspeist, seine Leserbriefe in die Kommentarspalten von Blogs kopiert und Pressefotos bei Flickr hinterlegt?
Die Kommunikations- und PR-Beratung Presse-Praxis hat einen Workshop entwickelt, der die Vor-und Nachteile der neuen Kommunikationskanäle zusammenfasst und Orientierung und Überblick in der Social-Media-Landschaft gibt.
Das dreitägige Seminar „Twitter, Facebook & Co. – neue Wege der Onlinekommunikation“ richtet sich sowohl an interessierte und engagierte Bürger als auch an ehrenamtliche Pressesprecher.
Das Seminar erklärt die einzelnen Social-Media-Elemente und geht der Frage nach, welche Instrumente für welche Zwecke taugen. So können die Teilnehmer ihren individuellen Social-Media-Ansatz entwickeln und Antworten auf die Frage erhalten, wie sich Social Media in die eigene Kommunikationsstrategie integrieren lässt.
Zentraler Bestandteil der Schulung sind Diskussionen, Praxisbeispiele und praktische Übungen.
Der Praxis-Workshop „Twitter, Facebook & Co. – neue Wege der Onlinekommunikation“ ist ein exklusives Angebot der Konrad-Adenauer-Stiftung. Termin: 2.-4. September 2011. Der Workshop wird zwar von der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet, steht aber ausdrücklich allen interessierten Personen offen. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Stiftung. In der Teilnahmegebühr von 130 Euro sind zwei Übernachtungen im Einzelzimmer und Vollverpflegung enthalten. Die Stiftung veranstaltet das Seminar in ihrem Bildungszentrum Schloss Eichholz bei Bonn.











