(openPR) Das neue Modewort der Marketingkommunikation heißt „Responsive Design“. Ein gestalterischer und technischer Ansatz zur Erstellung von Websites, so dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können.
Unternehmen sind gut beraten sich auf veränderte Nutzungsgewohnheiten ihrer Kunden einzustellen. Das gilt vor allem seitdem mobile Endgeräte den Internetkonsum befeuern. Stationäre PCs sind längst überholt. Heute surft man im Netz da, wo man sich gerade befindet. Kurzum: unterwegs. Für Anbieter von Produkten und Dienstleistungen heisst das: Ihre Kunden stöbern und informieren sich vorab im Netz, bevor der eigentliche Kauf beginnt. Viele Unternehmen müssen sich darauf einstellen und ihre Websites überarbeiten, haben sich doch die Konsummuster ihrer Kunden rasant verändert. Neben der eigentlichen Hauptseite für den Desktop, nehmen mobile Versionen der Websites enorm zu. Doch Unternehmen sollten gewarnt sein, weiß Patrick Schorlepp, Inhaber der Netzwerk-Agentur für Marketing und Kommunikation „fourwaves“.. „Von einem kleinen, schnell durchzuführenden Projekt kann nicht die Rede sein. Leider unterliegt diese Vorstellung noch allzu oft Auftraggebern, die mal eben eine Website benötigen, die auf allen Screens funktioniert. So einfach ist es nicht. Eine gute Planung ist unabdingbar, um eine erfolgreiche Website zu produzieren“, stellt der Experte klar.
Zusammenspiel von grafischen und textlichen Inhalten ist entscheidend
Inhalte und die Navigation passen sich bei Responsive Webdesign automatisch an die Gegebenheiten des mobilen Endgeräts an – das betrifft auch die Auflösung. Somit wird auch der Bereich Grafikdesign angesprochen. Websites müssen unter Einhaltung eines einheitlichen CI/CD geplant, gestaltet und programmiert werden. „Gerade Responsive Design setzt für Grafiker noch einmal neue Anforderungen, da sich die einzelnen Komponenten je nach Screen anders anordnen. Anforderungen denen Grafiker bei fourwaves aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung mehr als gewachsen sind. Bei der Konzeption und Gestaltung der einzelnen Elemente einer Website müssen diese grafischen Aspekte natürlich berücksichtigt werden“, meint Bernhard Karakoulakis, New Media Experte von fourwaves.
Weitere Informationen über fourwaves erhalten Sie unter: http://www.fourwaves.de











