(openPR) Diese Erkenntnis ist nicht etwa etwas Besonderes, sondern ist jedem schon lange bekannt, der oft etwas schreiben muss. Gerade in einer Zeit von Spracherkennungssoftware ist ein zusätzliches Paar Augen oft Gold wert, denn gerade so eine an sich sehr moderne Software ist alles andere als fehlerfrei. Hier kann die Korrektur dann schnell längere Zeit in Anspruch nehmen, als wenn man es direkt selber geschrieben hätte.
Aber auch, wenn man selbst etwas geschrieben hat, überliest man eigene Fehler nur zu gern, weil man beim Korrekturlesen von den eigenen Augen getäuscht wird und zum Beispiel Wörter mitliest, die man eigentlich vergessen hat. Das zweite Paar Augen, z. B. in Form eines Büro- und Schreibservice, kann hier behilflich sein, kleinere und größere Fehler in Anschreiben, Gutachten oder Berichten aufzudecken. Auch Texte, die mittels einer Spracherkennungssoftware erstellt werden, lassen sich so schnell und einfach in eine fehlerhafte Form bringen.
Ob die "Überwachung" einer Spracherkennungssoftware, die Suche von Fehlerteufeln in selbst verfassten Texten oder das Schreiben nach Diktat, ein zweites Augenpaar oder eine helfende Hand in Form eines Schreibservices sparen wertvolle Zeit.












