(openPR) Eine Schülerzeitung braucht: Kreativität. Energie. Geld. Neugier. Angst sollte nicht dazugehören. Als Konsequenz aus der Einflussnahme bei Schülerzeitungen hat sich die Jugendpresse die Bekämpfung von Zensur auf die Fahnen geschrieben. Auf der Mitgliederversammlung in Bonn erhielt der Auftrag jetzt Satzungsrang.
Aus Medienberichten erfahren Jugendliche, dass Twitter gesperrt werden kann und überall auf der Welt Menschen dafür verprügelt und verhaftet werden, dass sie journalistisch und unabhängig arbeiten. Klar, dass sie sich dann von Erwachsenen einschüchtern lassen. Die Lektion lautet: Wer frech ist, wird bestraft.
Die Jugendpresse hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Medienmachern den Rücken zu stärken. Junges Engagement in der Schülerzeitung sollte vor allem durch Schulleiter nicht behindert werden.
Die Jugendpresse veranstaltet Wettbewerbe wie den Schülerzeitungswettbewerb der Länder, der jedes Jahr zu Höchstleistungen motiviert. Hier engagieren sich auch vorbildliche Lehrer, Schulleiter und Förderer in der Jury.
Bei den bundesweiten Jugendmedientagen und dem Schülerzeitungskongress können junge Medienmacher Workshops besuchen, Kontakte knüpfen und sich über ihre Rechte informieren.
Auf den Jugendmediencamps, dem Jugendpressefrühling und dem Bodenseecamp heißt es Medien selber machen und Journalismus unter freiem Himmel ausprobieren.
Mit der kostenlosen Rechtsberatung hilft die Jugendpresse ihren Mitgliedern auch in brenzligen Situationen.
Durch die Mobile Medienakademie vermittelt die Jugendpresse an Schulen vor Ort journalistisches Know-How. Dazu gehört auch ein Blick in das Landespressegesetz.
Bei der politikorange können junge Menschen in Redaktionen eintauchen und gestalten unter Zeitdruck und professioneller Anleitung eine eigene Zeitung.
Als bundesweit größtes Netzwerk für junge Medienmacher erreicht die Jugendpresse so mehr als 15.000 engagierte Köpfe in Deutschland.
Der Verein dient: der Förderung der Pressefreiheit und dem Eintreten gegen Zensur (Auszug Satzung)
Bernd Fiedler, Mitglied des Bundesvorstands, meint dazu: „Journalismus ist spannend und lehrreich. Er soll neugierig machen und nicht vorsichtig. Vorsichtige Journalisten sind langweilig.“









