(openPR) München, 29. April 2014 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender Spezialist im Kreditvergabebereich von Banken und Leasinggesellschaften, hat heute bekannt gegeben, dass dank eines ausgereiften Sicherheitskonzepts kein Kunde, der seine Infrastruktur von afb hosten lässt, von der OpenSSL-Sicherheitslücke „Heartbleed“ betroffen ist.
Der Heartbleed-Bug ist eine Sicherheitslücke in einer Programmerweiterung von OpenSSL mit dem Namen „Heartbeat“. Die Sicherheitslücke ist offenbar durch einen Programmierfehler entstanden. Dieser Bug kann Passwörter und Anmeldeinformationen verschiedener Systeme und Webseiten erkennen, auslesen und entschlüsseln. afb bestätigt, dass alle Kunden, die ihre Systeme an afb ausgelagert haben, sicher sind. afb weist dennoch darauf hin, dass andere Systeme der Kunden, die nicht über afb gehostet werden, betroffen sein könnten und entsprechende Maßnahmen getroffen werden sollten.
Das Service Management von afb ist unter anderem für die Sicherheit von Daten und Systemen zuständig. Es veranlasst regelmäßige System-Aktualisierungen durch die Installation von Sicherheits-Updates, überwacht Verfügbarkeit, Kontinuität, Kapazitäten und Sicherheit und leitet gegebenenfalls notwendige Maßnahmen ein.
Josef Pichler, Manager System Administration bei afb, erklärt: “afb verfügt über Hochleistungsrechenzentren, die den höchsten Vorgaben hinsichtlich Security und Ausfallsicherheit entsprechen. Dank spezieller Konfigurationen sind unsere Systeme nicht für diese Sicherheitslücke anfällig. 90% unserer Kunden haben ihren Infrastrukturbetrieb an uns ausgelagert und wir freuen uns, dass wir dem Thema Sicherheit einen so großen Stellenwert einräumen.“
Weitere Informationen zu Heartbleed finden Sie hier: http://heartbleed.com/










