(openPR) Der Internetversandhändler Amazon schickte zwei seiner Mitarbeiterinnen von Rheinberg nach Düsseldorf in die Kinderkrebsklinik, um dort eine Spende zu übergeben. „Bei uns können Mitarbeiter soziale Projekte aus der Region vorschlagen und das Community Support Team, dem auch wir beide angehören, entscheidet dann, ob der Vorschlag unterstützt werden soll“ erzählte Julia Frodl von Amazon.
„Wir bekommen ca. 30-40 Projekte pro Jahr vorgeschlagen, da haben wir im Gremium neben unserer eigentlichen Arbeit genug zu tun“ ergänzte ihre Kollegin Rabea Kallwitz. „Frau Pohl, einer Mitarbeiterin aus unserem Versandlager in Rheinberg hatte vorgeschlagen, die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. in Düsseldorf zu unterstützen. Dem sind wir gerne gefolgt“.
Beeindruckt zeigten sich beide beim Rundgang durch die Kinderkrebsklinik von Umfang und Vielfältigkeit der Hilfe, welche die Elterninitiative für die betroffenen Kinder und Jugendlichen, deren Familien und für die Klinik bereitstellt. „Wir haben uns zwar kurz über die Internetseite informiert, aber was wir hier vor Ort sehen und hören, haben wir bei weitem nicht erwartet“ meinte Julia Frodl. „Da helfen wir gerne“. Nachdem beide Damen symbolisch die Spende in Höhe von 500,00 € an Frank Fleßer von der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. übergeben hatten, bekam Gudula Wißmann, Erzieherin auf der Kinderkrebsstation noch einen liebevoll gestalteten Korb mit leckeren Süßigkeiten für die Kinder überreicht.
Dann aber übernahm Ilias, kleiner Patient der Kinderkrebsklinik das Kommando: Er forderte nämlich beide Damen im Spielzimmer auf, ihm beim Bemalen von kleinen Holztäfelchen für die Osterdekoration zu helfen. Ein wenig überrascht kamen beide der Bitte nach. Und erst nachdem viel gelacht und einige Holztäfelchen bemalt waren, „durften“ Julia Frodl und Rabea Kallwitz die Heimreise nach Rheinberg antreten.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Amazon für die Spende und bei Frau Pohl, dass sie unsere Elterninitiative vorgeschlagen hat.















