(openPR) Bull und s+c: HPC optimal nutzen, Leistungsreserven freisetzen
Aus der Wissenschaft heraus hat sich High-Performance-Computing (HPC) mittlerweile auch in der Industrie etabliert. Denn die digitale Simulation ist übergreifend ein strategisches Instrument geworden. Allerdings nutzen Anwender oft noch nicht das volle Potenzial ihres HPC. Eine gemeinsame Roadshow von Bull und science + computing (s+c) im Mai klärt auf.
Köln/Tübingen, 14. April 2014 +++ Fakt ist: Die Anforderungen an Hochleistungsrechner steigen kontinuierlich, um den Bedarf nach immer schnelleren, komplexeren und präziseren Simulationen zu decken. Und ebenso entscheiden sich immer mehr Zielgruppen für diese Technologien: „Wir erleben einen radikalen Wandel im aktuellen HPC-Markt. Für den schnellst möglichen Markteintritt und eine zügige Projektrealisierung setzt eine steigende Zahl von Unternehmensanwender auf HPC“, weiß Jan Wender, HPC-Experte bei s+c.
Was allerdings beide Zielgruppen benötigen, um ihre ambitionierten Ziele verwirklichen zu können, ist ein leistungsstarkes HPC, das den gestiegenen Anforderungen tatsächlich genügen kann. Dafür setzte man aber bis heute fast ausschließlich auf die technologischen Fortschritte der Hardware, vor allem hinsichtlich der Prozessoren. Zunächst versuchten Unternehmen und Organisationen dies über immer höhere Taktfrequenzen zu erreichen, heute durch mehr Prozessorkerne und durch Akzeleratoren oder Co-Prozessoren.
Allerdings nutzen sowohl selbst entwickelte als auch Standard-Anwendungen für HPC dieses Tuning nicht immer optimal aus. Zudem gibt es viele unterschiedliche Systemarchitekturen. Daher ist es absolut erforderlich, die Systemarchitektur auf die Anforderungen der Applikationen abzustimmen. Vor dem Hintergrund weiter steigender Energiekosten darf die Energieeffizienz dabei ebenfalls nicht vernachlässigt werden.
Auf der HPC-Roadshow zeigen die Spezialisten von Bull und s + c deshalb, wie sich „Performance-Bremsen“ im HPC erkennen und beseitigen lassen, um das Optimum aus selbst entwickelten und Standard-HPC-Anwendungen herauszuholen. Anhand von Beispielen aus der Praxis bekommen Anwender praxisnah erläutert:
• wie sie beispielsweise ihre Anwendungen derart optimieren, dass sie die Vorteile von Multicore-Prozessoren und Akzeleratoren voll ausschöpfen können
• wie sie etwa die maximale Rechenpower pro verbrauchtem Watt erhalten und welche Anpassungen hierfür bei den Anwendungen erforderlich sind
Die Halbtages-Roadshows finden statt in Stuttgart (14. Mai) und Köln (20. Mai). Anmeldung unter www.bull.de/boost-hpc.
Weitere Informationen: www.bull.de und www.science-computing.de












