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„Briefe sind etwas Schönes“ – Respekt – Wasser fühlen

08.04.201415:28 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: „Briefe sind etwas Schönes“ – Respekt – Wasser fühlen
Wasserverkostung bei der Knigge-Gesellschaft für Moderne Umgangsformen
Wasserverkostung bei der Knigge-Gesellschaft für Moderne Umgangsformen

(openPR) Berlin. Zu ihrer Frühjahrstagung hatte die Knigge-Gesellschaft für Moderne Umgangsformen in das Berliner Hotel Adlon Kempinski geladen. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stand das Diskussionsforum „Bruder was geht? – Verfall der deutschen Sprache?“, an dem junge Literaturpreisträger, Berliner Schülersprecher und Eberhard Bohr von der Zeitung „Deutsche Sprachwelt“ teilnahmen.



Die engagiert geführte Diskussion unter Leitung der Knigge-Präsidentin Tosca Freifrau von Korff zeigte schnell auf, welche Bedeutung die Sprache für die Jugendlichen hat. „Sprache ist Identität“, stellte die Jungautorin Fine Riebner (20) fest und war sich in dieser Hinsicht einig mit Darius Ruff (16), der wie alle Teilnehmer angab, dass der Gebrauch der Sprache von der Umgebung abhängt: „Im Gespräch mit meinen Eltern verwende ich einen anderen Wortschatz als bei meinen Freunden – und kann sofort umschalten!“

Die Sorge von Sprachschützer Eberhard Bohr, Kurzformen im Stil einer SMS und der Gebrauch von Anglizismen gefährden die Sprache, ließen viele Jugendliche nicht zu. „Sprache ist für mich rein funktional“, äußerte die ehemalige Vorsitzende des Landesschülerausschusses Leonie Mader.

Erfahren konnten die Mitglieder der Knigge-Gesellschaft etwas über den pragmatischen Sprachgebrauch der Jungend: So bedeutet die Ausdrucksweise „Ich bin Alex.“ unter Berliner Jugendlichen nicht etwa eine persönliche Vorstellung sondern beschreibt exakt, dass man sich mit der U-Bahn auf dem Weg zum Alexanderplatz befindet.

Trotz SMS und E-Mail erklärte die stellvertretende Schulsprecherin des Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Anne Moddy Ehle abschließend mit Begeisterung: „Briefe sind etwas Schönes!“.

„Wir müssen den generationenübergreifenden Dialog weiter führen“ zeichnete Claudia Keller für die Knigge-Gesellschaft beeindruckt von Engagement und Sprachgewandtheit der jungen Leute den zukünftigen Weg vor.

Über seine Erfahrungen in der Spitzengastronomie sprach Stefan Grill, Leiter des im Adlon Kempiniski beheimateten „Sra Bua by Tim Raue“, nachdem er das Konzept des japanisch-thailändischen Restaurants erläutert hatte. Hierbei war es für die Mitglieder der Knigge-Gesellschaft besonders spannend zu erfahren, dass sich in der Spitzengastronomie ein neuer Trend abzeichnet. "Der Komfort des Gastes steht eher im Vordergrund als sich an die steifen Servierregeln zu halten.“ Wichtig sei nach wie vor, diese zu kennen. „Den Gast nicht zu stören geht vor!“, zeigte sich Grill überzeugt. Andererseits schätze er Gäste, die sich respektvoll verhalten und sich an den Kleidungsstil halten, der in Sternerestaurants erwünscht ist.

Dass man nicht nur Wein sondern auch Wasser verkosten kann, bewies Arno Steguweit - eigentlich Experte für Weine. „Wasser riecht nicht, Wasser schmeckt nicht – aber man kann es fühlen“, stellte „Europas erster Wassersommelier“ die Besonderheit einer Wasserverkostung dar. Und tatsächlich ließen die verschiedenen Wässer unterschiedliche Beurteilungen zu.

Bei der Ausbildung von Knigge-Trainern, auf die die Knigge-Gesellschaft für Moderne Umgangsformen einen wichtigen Schwerpunkt legt, werden die neu gewonnen Erkenntnisse Aufnahme finden, versprach Präsidentin Tosca Freifrau von Korff am Ende der Veranstaltung.

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