(openPR) Wasser schnell und sparsam kochen
Er ist praktisches Haushaltsgerät und heute beinahe in jeder Küche zu finden: der Wasserkocher. Längst hat er den alten Kessel abgelöst und wird vielerorts dem Kochtopf vorgezogen, denn er verbraucht weniger Energie und erhitzt das Wasser schneller. Doch Wasserkocher ist nicht gleich Wasserkocher.
Nicht nur auf die Leistung kommt es an
Über die Leistung eines Wasserkochers gibt die Wattzahl Auskunft und hier gilt: Je höher diese ausfällt, desto schneller kocht das Wasser. Elektrische Wasserkocher können Wasser grundsätzlich auf zwei verschiedene Varianten erhitzen. So gibt es Modelle mit Heizspirale oder beheizter Bodenplatte. Erstere bringen das Wasser schnell zum Kochen, sind jedoch schwer zu reinigen und verkalken leicht. Geräte, bei denen das Wasser durch die Bodenplatte erhitzt wird, brauchen etwas länger bis zum Siedepunkt, dafür lässt sich Kalk hier schneller und einfacher entfernen. Vom Material hängt ab, wie heiß das Gehäuse des Wasserkochers wird. Geräte aus Edelstahl sind zwar schön anzusehen, werden allerdings sehr warm und können bei Berührung Verbrennungen hervorrufen.
Mit 2400 Watt sehr leistungsstark und durch Anti-Kalk-Filter resistent gegen Ablagerungen ist beispielsweise der HD 4685/30 von Philips mit Kunststoffgehäuse. Schönes Extra des 1-Liter-Gerätes: Mithilfe eines Temperaturwahlschalters lässt sich der Erhitzungsgrad des Wassers regulieren (40, 60, 80 oder100 Grad). Heißes, bereits gefiltertes Wasser liefert auch der Tefal BR 3019. Das Gerät ist ideal für alle, die es schnell mögen, denn mit seinen 2800 Watt bringt es Wasser schon nach drei Sekunden zum kochen! Damit Wasserkocher wirklich energiesparend arbeiten, sollte übrigens immer nur die Menge Wasser erhitzt werden, die auch gebraucht wird.
eVendi.de Tipp:
Wasser darf in Geräten mit Heizspirale nicht stehen gelassen werden, da dies die Nickelkonzentration des Wassers erhöhen kann.











