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Geldpremiere: Journalist Richard Gutjahr monetarisiert ab sofort mit LaterPay

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Richard Gutjahr
Richard Gutjahr

(openPR) LaterPay startet neues Micropayment-Bezahlsystem für Blogger, Verlage sowie für Spiele-Anbieter im Internet

München, 07. April 2014: Das Internet wird ab sofort kundenfreundlicher: Dank LaterPay (www.laterpay.net) können kostenpflichtige, journalistische Inhalte ohne umständliche Vorabregistrierungen mit nur zwei Klicks konsumiert werden. Richard Gutjahr, namhafter Journalist und Blogger, ist vom Münchener Start-up LaterPay überzeugt und setzt das neue Bezahlsystem als erster ein. Auf seinem Blog http://gutjahr.biz können nun ausgewählte Artikel oder Zusatzinhalte kostenpflichtig konsumiert werden. LaterPay bietet die Möglichkeit, Inhalte als „Free-to-Read“ anzubieten. So können Artikel kostenlos gelesen und zusätzlich weiterführende Informationen oder Bildmaterial kostenpflichtig angeboten werden. Dieser Ansatz orientiert sich an dem erfolgreichen „Free-to-Play“-Modell in der Games-Branche. Für Gutjahr und in Kürze auch für alle weiteren Inhalte-Anbieter ist dies eine neue Möglichkeit, aufwendig recherchierte Inhalte zu monetarisieren, ohne Reichweiteneinbußen durch hinter Paywall versteckten Inhalten in Kauf nehmen zu müssen. Das LaterPay Prinzip ‚Inhalte erst zu konsumieren und später zu bezahlen‘ funktioniert für Blogger, Verlage und Anbieter von Online-Games gleichermaßen.



Richard Gutjahr engagiert sich für LaterPay und das aus einem einfachen Grund. Lange beschäftigt sich der freie Journalist und Internetexperte Gutjahr bereits mit der Frage, welche Bezahlmodelle für Journalismus im Internet funktionieren. So wurde mit seiner Expertise die LaterPay-Technologie auf die Bedürfnisse von Journalisten abgestimmt und ein Wordpress-Plugin entwickelt, dass es Bloggern einfach und flexibel ermöglicht, Inhalte zu Kleinstbeträgen anzubieten. „Mit LaterPay möchte ich den Beweis antreten, dass sich mit Journalismus im Netz Geld verdienen lässt. Ich bin überzeugt, dass dieses Vorhaben gelingt, wenn man die Leser nicht mit Paywalls und Zwangsregistrierungen gängelt. Mein Blog bleibt weiterhin für jeden frei zugänglich, mit dem Unterschied, dass ich ausgewählte Inhalte für kleines Geld anbiete. Wenn man so will, kann man hier von einer Art In-App-Purchases sprechen, die sich bei iTunes und in der Games-Welt bereits als funktionierende Geschäftsmodelle durchgesetzt haben“, so Gutjahr.

Die Gründer von LaterPay haben nicht allein die Journalisten und Verlage im Blick, sondern sehen LaterPay als umfassenden Micropayment-Enabler. Dazu LaterPay Gründer und CEO Cosmin-Gabriel Ene: „Im Internet sind viele Nutzer durchaus bereit, für Inhalte zu zahlen. Nicht bereit sind sie jedoch bei Interesse an nur einem Artikel, sich gleich mit ihren gesamten Daten zu registrieren und zu bezahlen. Aus Sicht der Anbieter ermöglichen wir mit LaterPay, kostenpflichtige Inhalte auch für kleine Cent-Beträge lukrativ zur Verfügung zu stellen.“

LaterPay aggregiert die Käufe eines Nutzers innerhalb einer Website, aber auch Webseiten übergreifend. Es wird ein digitaler Warenkorb angelegt, der es Nutzern jederzeit ermöglicht, getätigte Käufe zu sehen. Erst wenn ein Betrag von 5 Euro überschritten ist, wird der User zur Zahlung aufgefordert. Bei diesem Schritt werden die Daten abgefragt, anschließend kann der Nutzer gängige Zahlmethoden nutzen, um den Betrag zu begleichen.

So ermöglicht es LaterPay, Inhalte bereits ab 0,05 Euro wirtschaftlich anzubieten. LaterPay startet mit einem Geschäftsmodell, das 15 Prozent Umsatzprovision vorsieht. Sämtliche Kosten des Bezahlvorganges inklusive der Transaktionsgebühren der angeschlossenen Zahlungsdienstleister - etwa PayPal - sind enthalten.

Aktuell startet der Dienst mit ausgewählten Referenzkunden. Zum offiziellen Marktstart in zwei bis drei Monaten rollt LaterPay weitere Bezahlmodelle aus. Der Free-to-Read-Ansatz ist dabei besonders spannend für Anbieter journalistischer Inhalte: Hier verschwinden Artikel nicht hinter einer Paywall. Lediglich zusätzlicher Content ist gegen Bezahlung zu haben, etwa für Fotos oder Grafiken. So bleibt die natürliche Reichweite des Artikels unbeeinträchtigt. Ergänzend werden dann auch beispielsweise ‚Digitale Abonnements‘ angeboten.

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