(openPR) Passend zur aktuell heftigen Diskussion, ob sich weltweit an Finanz- und Immobilienmärkten gefährliche spekulative Blasen entwickelt haben, veröffentlichen Rolf J. Daxhammer und Mátè Facsar, die Autoren von „Behevioral Finance“, ein neues E-Book zum Thema Spekulationsblasen. Zudem hat die kontroverse Frage nach der Existenz und der Bedeutung von Spekulationsblasen jüngst auch die Vergabe der Nobelpreise in Wirtschaftswissenschaften an Fama und Shiller geprägt.
Daxhammer und Facsar analysieren zunächst, weshalb solche Blasen entstehen können. Dabei arbeiten sie heraus, dass es für Finanzmarktakteure durchaus vernünftig sein kann, der Entwicklung spekulativer Blasen in ihrem Anlageverhalten zu folgen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass es unterschiedliche Arten von Spekulationsblasen gibt. Diese Klassifizierung ist u.a. von Bedeutung, wenn es um den regulatorischen Umgang mit Spekulationsblasen geht.
Anschließend zeigen die Autoren, dass Spekulationsblasen oft einem zumindest ex-post erkennbaren Muster folgen. Dieses Muster lässt sich an historischen Beispielen der Blasenbildung anschaulich nachvollziehen. Die besprochenen historischen Spekulationsblasen reichen von der Tulpenmanie in Holland im 17. Jhd. bis zur Immobilienkrise in den USA, die sich ab 2006 bis zu einer globalen Finanzkrise ausgeweitet hat.
Kerstin Kindermann
Pressesprecherin
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