(openPR) Energiewende und Klimawandel sind zentrale Themen für die RWE Effizienz aus Dortmund: Angesichts der Zunahme der Weltbevölkerung auf voraussichtlich neun Milliarden Menschen und wachsenden Ballungsräumen sind neue Energiekonzepte gefragt, die Einsparungen ermöglichen, Potenziale des grünen Stroms besser nutzbar machen und die Effizienz der Nutzung erhöhen. Intelligente Haussteuerung, Heizen mit Windstrom, dezentrale Speicherung von selbst erzeugtem Solarstrom und Elektromobilität sind vier der Ansatzpunkte, die für RWE bei der Realisierung von zukunftsfähigen Smart Cities im Fokus stehen.
Zu diesem Thema spricht am 12. März im Rahmen der Cebit Global Conferences auch Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer von RWE Effizienz aus Dortmund. Gegenstand seines Beitrags zur Panel Diskussion „Smart Cities – ermerging reality or out of reach?“ werden innovative Projekte des Unternehmens zur dezentralen Erzeugung und Speicherung grünen Stroms sowie zur Elektromobilität sein.
„Der Eigenverbrauch des Stroms und intelligente Haussteuerung tragen maßgeblich zur Netzentlastung und zur Minderung der CO2-Emission privater Haushalte bei“, so Verweyen. Schon heute gibt es marktreife Techniken, mit denen klimaneutral erzeugter Wind- und Solarstrom in Nachtspeicherheizungen, Batterien, Wärmepumpen oder Elektroautos dezentral gespeichert und bedarfsgerecht abgerufen werden kann. Die Haussteuerung RWE SmartHome, mit der sich auch Bestandsgebäude einfach nachrüsten lassen, ermöglicht privaten Haushalten dazu ein zukunftsweisendes Energiemanagement und eine durchschnittliche Energieeinsparung von 10 bis 15 Prozent.
Weitere Referenten sind Dr. Frank Brode, Vorstand neue Technologien der Harting Technologiegruppe, sowie Cavin Pietzsch, Chief Marketing Officer Energy bei General Electric in Deutschland.
Livestream, 12. März von 12:00 bis 12:45 Uhr:
Die Panel-Diskussion wird per Internet übertragen und kann unter http://www.rwe.com/web/cms/de/544222/rwe-effizienz-gmbh/presse-news/mediathek/ live verfolgt werden.













