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Die Hausfrau am Herd will niemand mehr sehen

07.03.201418:37 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Die Hausfrau am Herd will niemand mehr sehen
Die deutsche Stockfotografin Diana Drubig fotografiert lieber die Frau von nebenan als ein Top-Model
Die deutsche Stockfotografin Diana Drubig fotografiert lieber die Frau von nebenan als ein Top-Model

(openPR) Internationaler Frauentag: Microstock-Agenturen wie Fotolia zeigen die moderne Frau in allen Facetten und tragen durch ihre Bilderwelten zum Abbau von Klischees bei

New York / Berlin, 07. März 2014 – Auch in Zeiten von Frauen in Führungspositionen und in vermeintlichen Männerberufen sind Klischees über das weibliche Geschlecht noch immer nicht verschwunden. Sie dienen als Vorlage für herablassende Witze und werden mitunter sogar in gesellschaftlichen Debatten bemüht: die Hausfrau am Herd, die Frau am Steuer, die dumme Blondine. Viele Vorurteile formten und festigten sich durch Bilder – können aber durch diese auch wieder abgebaut werden. Um den Wandel der Wahrnehmung von Frauen nachzuvollziehen, lohnt sich daher ein Blick in die Datenbanken von großen Bildanbietern wie Fotolia.


An der Bildauswahl von Europas führender Microstock-Agentur zeigt sich: Veraltete Rollenbilder stimmen nicht mehr mit der gesellschaftlichen Realität und den Kundenbedürfnissen von heute überein. In der mehr als 27 Millionen Fotos, Illustrationen und Videos umfassenden Datenbank von Fotolia findet man Bilder von Frauen jeglichen Alters, Nationalitäten und Berufsgruppen aller Art: die erfolgreiche Geschäftsfrau, die Automechanikerin, die Abenteuerin in freier Natur genauso wie das Partygirl und die fürsorgende Familienmutter. Alles Facetten der modernen Frau.
Mehrere erfolgreiche Stockfotografinnen aus verschiedenen Ländern, darunter Cathy Yeulet aus England oder Diana Drubig aus Deutschland, berichten von einer gestiegenen Nachfrage nach Fotos, die Frauen in nicht-geschlechtsspezifischen Rollen zeigen. Immer häufiger kommt es vor, dass Bilder mit Frauen in Führungspositionen öfter verkauft werden als vergleichbare Motive mit Männern. Wer solche Bilder im Angebot hat, kann vom Wandel der Käuferbedürfnisse profitieren. Denn bei Microstock-Agenturen wie Fotolia kann jeder, ob Profi oder Amateur, seine Fotos, Illustrationen und Designs hochladen und zum Verkauf anbieten. Bilder, die den Zeitgeist treffen, haben deutlich größere Chancen, von den Agenturen angenommen zu werden.
Ein weiterer Vorteil: Anders als Hochglanz-Fotos von Modeshootings und perfekt wirkenden Topmodels, die ebenso ein verzerrtes Frauenbild vermitteln können, zeigen Microstock-Fotos Menschen im täglichen Leben und normalen Umgebungen. Erfolgreiche Stockfotografen legen den


Fokus auf realitätsnahe Darstellungen und zeigen Frauen als Individuen mit all ihren Stärken und Schwächen. „Es begeistert mich mit Models jeglichen Alters zu arbeiten, ohne Rücksicht auf ihre
Kleidergröße“, sagt Diana Drubig, die als Model gearbeitet hat und zur „Miss Germany“ gewählt wurde, bevor sie den Weg in die Fotografie einschlug.
Doch nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera wird die Stockfoto-Branche immer weiblicher. Mehr und mehr Frauen entdecken die Fotografie als lukrativen Nebenverdienst oder als Chance für den beruflichen Neuanfang. Die Kreativität und Flexibilität des Arbeitsumfelds kommen ihnen dabei entgegen. „Die Möglichkeit, überall zu arbeiten, ohne fixe Zeiten, ist sehr wichtig für mich. Dadurch kann ich mein Arbeitsleben mit dem Familienleben viel besser in Einklang bringen“, sagt Marisa Ruiz, eine der führenden Stockfotografinnen Spaniens.
Mit der höheren Anzahl an Fotografinnen wächst natürlich auch die Menge des von ihnen produzierten Bildmaterials. Stammten im Jahr 2007 noch 18 Prozent der bei Fotolia angebotenen Fotos von Frauen, so hat sich dieser Anteil in 2013 auf über 28 Prozent erhöht. Zudem wurden im vergangenen Jahr 16 Prozent der bestverkauften Bilder von Frauen aufgenommen, Tendenz steigend. „Eine Frau zu sein ist eine Chance, eine andere Sensibilität und andere Perspektiven zu zeigen“, sagt die französische Fotografin und Illustratorin Celine Roland.
Der wachsende Einfluss von Frauen auf die Stockfotografie und damit auf die in der öffentlichen Kommunikation verwendeten Bilder wird dabei helfen, die Wahrnehmung von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft auch weiterhin positiv zu verändern. Fotolia und andere Microstock-Agenturen werden mit ihren hunderttausenden Fotografen weltweit – Männer wie Frauen – ihren Beitrag dazu leisten.

Die Bilder-Portfolios ausgewählter Stockfotografinnen gibt es unter folgenden Links:
Cathy Yeulet aka Monkey Business: http://de.fotolia.com/p/200599234
Marisa Ruiz aka Maruba: http://de.fotolia.com/p/200445550
Celine Rolland ala lynea: http://de.fotolia.com/p/212726
Diana Drubig aka drubig-photo: http://de.fotolia.com/p/200532810

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