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Soziales Projekt 2014: Das Thema Tod wieder ins Leben holen

07.03.201412:19 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Die awekProtech GmbH, Hersteller von Kabelkonfektionen, Kabelbäumen, elektronischen Bauteilen sowie Dreh-, Fräs- und Schweißprodukten in Rehna, hat für ihr soziales Projekt 2014 den Hospizverein-Schwerin e.V. ausgewählt. „Das Thema Sterben und Tod hat in unserer heutigen Gesellschaft keinen Platz mehr und ist doch allgegenwärtig“, sagt Dirk Dönges, Geschäftsführer der awekProtech GmbH. „Obwohl Viele sich damit nicht auseinandersetzen wollen, ist Verdrängen gar nicht möglich, betrifft es uns doch alle irgendwann persönlich. Vielleicht benötigen wir dann selbst Beistand. Daher unterstützen wir in diesem Jahr die Arbeit des Hospizvereins-Schwerin“, so der awekProtech-Chef.


Von den rund 70 Mitgliedern dieses Hospizdienstes betreuen etwa 45 Mitglieder als ausgebildete Begleiter zum einen schwer kranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen zu Hause, in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen. Darüber hinaus leisten die Mitglieder notwendige Aufklärungsarbeit, die schon in der Schule beginnt und sich zusätzlich in Veranstaltungen an interessierte Bürger richtet. „Unser Verein arbeitet auf ganz unterschiedlichen Ebenen“, erklärt Kerstin Markert, die Koordinatorin des Schweriner Hospizvereins. „Wir verstehen uns als Ansprechpartner, der in einer Extremsituation zur Seite steht“, fährt Kerstin Markert fort. Wie diese Unterstützung konkret aussieht, ist ganz individuell wie auch die Menschen und ihre jeweiligen Geschichten individuell sind. Das Angebot für die Betroffenen reicht dabei von Beratungsgesprächen, etwa zum Thema Patientenverfügung, über Begleitung des Kranken während der Behandlung sowie Besuchsdienste zum Beispiel in Pflegeeinrichtungen oder dem stationären Hospiz bis hin zur Trauerbegleitung der Hinterbliebenen.
„Diese ehrenamtliche Arbeit ist sowohl vielschichtig als auch vielseitig“, beschreibt Vereinsmitglied Frauke Sörensen, Erzieherin und integrative Trauerbegleiterin, ihre Erfahrungen. „Man lernt Dankbarkeit und Demut, man lernt, sich selbst hinten anzustellen, die momentanen Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und darauf einzugehen“, so Frauke Sörensen weiter. Sie ist das einzige Mitglied mit einer entsprechenden Ausbildung, um auch die Kinderhospizarbeit zu leisten. Der Verein finanziert sich auch aus Spenden, da das Angebot an die Hilfesuchenden unentgeltlich ist. „Wer sich ebenfalls als Fördermitglied oder auch als aktives Mitglied engagieren möchte, den Grundgedanken des Hospizvereins zu leben, ist jederzeit willkommen“, lädt Kerstin Markert Interessierte ein.

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