(openPR) Börse mit Rabatt = Discountzertifikate
Satte Gewinnmöglichkeiten bei verringertem Risiko
10.06.2003: Dass der Aktienkauf nicht immer satte Renditen abwirft, haben uns die Börsen in den letzten Jahren gelehrt. Die Aktienkurse fuhren Achterbahn und auch in Zukunft wird an den Aktienbörsen mit großen Schwankungen zu rechnen sein. Die sicheren festverzinslichen Wertpapiere werfen dagegen nur eine geringe Rendite ab – eine 10-jährige Bundesanleihen beispielsweise nur circa 3,6%.
Die Experten von Packenius, Mademann & Partner empfehlen daher für den eher konservativen Anleger den Kauf von Discountzertifikaten.
Mit Discountzertifikaten könne man nach Aussagen der unabhängigen Vermögensbetreuer an der Börse mitmischen, grenze das Risiko aber ein. Der Käufer erwirbt ein Zertifikat, dessen Kursrichtung sich an der Wertentwicklung einer Aktie oder eines Indices orientiert. Wenn der Kurs dieses zugrunde liegenden Basisobjektes (Aktie oder Index) steigt, gewinnt auch das Zertifikat an Wert. So weit nicht unbedingt etwas Neues. Discountzertifikate haben im Gegensatz zu dem Direktkauf von Aktien jedoch ein Auffangnetz. Von den Banken werden sie mit einem deutlichen Abschlag auf den verbundenen Basiswert herausgegeben. Dieser Wertabstand ist der Discount. Mit abnehmender Restlaufzeit der Zertifikate reduziert sich dieser Abschlag.
Somit dient der erzielte Discount dem Anleger als Risikopuffer. Die Wucht unerwarteter Kursrückschläge am Aktienmarkt wird abgefedert. Das ist Balsam für die Nerven, wenn man das derzeitige Auf und Ab an den Börsen beobachtet.
Da die Discountzertifikate täglich gehandelt werden, kann man problemlos zu jeder Zeit ein- oder aussteigen und somit eventuelle Kursgewinne realisieren. Ansonsten endet die Laufzeit der Discountzertifikate zu dem vereinbarten Zeitpunkt.
Natürlich hat diese Geldanlage mit Netz auch ihren Preis. Die Gewinnchancen werden mit einem sogenannten Cap nach oben begrenzt. Dies bedeutet, wenn der Aktienkurs diese Schallmauer durchbricht, profitiert der Anleger nicht mehr vom weiteren Kursanstieg.
Bei Fälligkeit der Papiere erhält der Anleger entweder Geld oder Aktien. Wenn der Kurs unter dem Cap liegt, erhält er in der Regel den Dividendentitel. Befindet sich der Aktienkurs darüber, wird der Cap-Betrag in Bar ausgezahlt.
Die Nachteile des Discountzertifikates liegen in der begrenzten Gewinnmöglichkeit im Vergleich zur Aktie. Sicherheit hat eben einen Preis. Das Discountzertifikat ist insbesondere in Zeiten stagnierender oder sich nur leicht verändernder Kurse eine interessante Alternative.
Steuerlich werden Discountzertifikate zurzeit wie Aktien behandelt. Werden während des Verkaufs innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist Gewinne erzielt, müssen diese versteuert werden. Danach sind die Gewinne steuerfrei.
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Anlageempfehlung
Discount Zertifikat auf Allianz (WKN 557927)
10.06.2003. Die Experten von Packenius, Mademann & Partner empfehlen den Kauf eines Discountzertifikates auf die Allianz Aktie (ISIN DE0005579270). Dieses Discountzertifikat kostet aktuell etwa 50 EUR bei einem Cap (Maximalpreis) von EUR 60. Mit diesem Zertifikat kann der Anleger einen maximalen Ertrag per Endfälligkeit 20.12.2004 von etwa 20 % erzielen, der dann zudem nach aktueller Gesetzeslage steuerfrei wäre.
Der Discount zum aktuellen Aktienkurs (knapp unter 69 EUR) beträgt etwa 27 %. Dies bedeutet auch, dass bei einer Stagnation des Allianz-Kurses trotzdem etwa 20 % Ertrag erzielt werden. Erst bei einem Aktienkurs von über 83 EUR bei Endfälligkeit des Zertifikates ist der Anleger mit der Aktie besser bedient. Dagegen hat der Anleger einen Sicherheitspuffer von über 18 EUR. Dies bedeutet, dass für den Anleger erst dann ein Verlust eintritt, wenn die Aktie Allianz mehr als 18 EUR bei Endfälligkeit verloren hat, also vom jetzigen Stand ausgehend unter 51 EUR sinkt.
Exakt in diesem Bereich bei etwa 50 EUR hat sich charttechnisch durch eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation eine starke Unterstützungslinie gebildet, die zusätzliche Sicherheit vor weiteren Kursverlusten bieten sollte. Daher sehen die Experten von Packenius, Mademann & Partner das Discountzertifikat auf die Allianz Aktie gerade für sicherheitsorientierte Anleger als klaren Kauf mit einer möglichen Jahresrenditechance von hervorragenden über 13 %.
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Kurzprofil
Die Packenius, Mademann und Partner GmbH ist ein unabhängiger Vermögensbetreuer für Privatkunden. Größter Wert wird bei der Beratung auf vollständige Unabhängigkeit von Banken und Fondsgesellschaften gelegt, so dass ausschließlich die individuellen Interessen und die Zufriedenheit des einzelnen Kunden im Vordergrund stehen. Die Ausrichtung der Anlagestrategie ist konservativ und sicherheitsbetont, unter Berücksichtigung der steuerlichen und persönlichen Situation des einzelnen Kunden.
Darüber hinaus managt Packenius, Mademann und Partner auch hauseigene Fonds.
Gegründet wurde die GmbH am 1. Oktober 1993 mit einem Stammkapital von DM 500.000. Sitz der Gesellschaft ist Düsseldorf (Schadow Arkaden), weitere Niederlassungen bestehen in Hannover und Erkelenz.
Das Betreuungskapital beträgt aktuell mehrere hundert Millionen Euro, die Mindestanlage je Mandant 125.000 EUR.
Thomas Packenius und Michael Mademann, die geschäftsführenden Gesellschafter, waren bis zur Gründung der GmbH in leitender Stellung bei der Commerzbank AG tätig. Die zurzeit 12 Berater des Hauses haben allesamt jahrzehntelange Bankerfahrung und betreuen ihre im Schnitt 60 Mandanten seit Jahren. Beraterwechsel finden nicht statt.







