(openPR) München, 05. März – Elitär, teuer und unattraktiv. Klassische Musik wird in Deutschland distanziert betrachtet – vor allem bei den jüngeren Generationen. Zumindest geht das aus einer aktuellen Studie des Forsa-Instituts hervor. Warum das so ist, und wer nach wie vor für klassische Musik zu begeistern ist, zeigt „musikmarkt“ in der aktuellen Ausgabe. Außerdem geht das Branchenmagazin den Fragen nach, was Labels, Konzertveranstalter und Spielstätten tun, um die Hörer und vor allem den Nachwuchs für Klassik zu begeistern. Im Interview spricht Mark Wilkinson, President Deutsche Grammophon, über Streaming, Crossover und seine Erfahrungen mit dem deutschen Publikum. Mehr dazu lesen Sie auf www.musikmarkt.de/klassik2014
Weitere Themen in der aktuellen „musikmarkt“-Ausgabe:
In Zeiten, in denen keiner weiß, welches Geschäftsmodell der Branche als nächstes in die Krise geraten könnte, ist Merchandise so etwas wie der Fels in der Brandung. „musikmarkt“ zeigt auf, was neben T-Shirts zu den weiteren Trends gehört. Außerdem in der aktuellen Ausgabe: Soundtracks zu deutschen Filmen verkaufen sich im internationalen Vergleich eher schlecht. Anders hingegen sieht es mit einzelnen Songs aus einem solcher Soundtracks aus. Ein Marktüberblick zur Filmmusik in Deutschland.














