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Gehalt in Österreich weiter ein Tabuthema

25.02.201419:43 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Gehalt in Österreich weiter ein Tabuthema

(openPR) 63 % wissen über Gehälter der Kollegen nur sehr wenig oder gar nicht Bescheid

Wien, 25. Februar 2014. „Lieber nicht zu viel preisgeben“, lautet in Österreich oft die Devise, wenn mit Bekannten und Freunden über das Thema Gehalt gesprochen wird. Von den 700 Befragten bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at (http://www.careesma.at), bestätigen das 70 %. Sie sind der Meinung, dass es sich in Österreich noch immer um ein Tabuthema handelt. Dabei wünschen sich 9 von 10 Österreichern in Zukunft mehr Transparenz von Unternehmen. Denn nur wenige wissen, was der Kollege am Nachbarschreibtisch wirklich verdient.

Der Großteil der Österreicher will, dass das Gehaltsthema transparenter wird und die Unternehmen dieses Thema besser kommunizieren. 62 % würden es deshalb auch nicht als unangenehm empfinden, wenn alle Kollegen über ihre Bezahlung Bescheid wissen würden.

Große Wissenslücken in Unternehmen
Dass das Thema firmenintern oftmals „geheim“ gehalten wird, zeigt sich auch am Wissensstand der Mitarbeiter. Während sich 17 % sehr gut und 20 % gut darüber informiert fühlen, wie die Gehaltsstrukturen im Unternehmen sind, sagen immerhin 63 %, dass sie fast keine oder überhaupt keine Informationen dazu haben.

Auf die Frage, wie die Gehälter/Löhne im eigenen Unternehmen zustande kommen, gibt es ebenfalls Uneinigkeit. 18 % geben an, dass ein transparentes Gehaltsschema existiert, das für alle angewendet wird. 12 % meinen, das eigene Gehalt orientiert sich am durchschnittlichen Gehalt der Abteilung, 35 % nennen die Art der Position als bestimmenden Faktor und 29 % sind überzeugt, dass das Gehalt reine Verhandlungssache ist. Der letzte Punkt wird übrigens von Männern weit häufiger angeführt als von Frauen.

Wunsch nach Transparenz vom Alter abhängig
Interessant ist auch eine Untersuchung quer durch alle Altersklassen: Je jünger die Arbeitnehmer, desto mehr wünschen sie sich, dass in die Diskussion mehr Transparenz kommt.

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