(openPR) Warum nur? Warum bleibt die mit soviel Aufwand verfasste Pressemitteilung ohne die erhoffte Resonanz? Warum scheint die Medien nicht zu interessieren, was Ihr Unternehmen zu sagen hat?
Die Antwort ist ebenso einfach wie demotivierend: „Die meisten Pressemitteilungen werden gar nicht gelesen. Früher landeten sie im Papierkorb, heute werden sie gnadenlos weggeklickt“, weiß Michael Brückner (55). Er spricht aus langjähriger Erfahrung: 15 Jahre war er als Redakteur und Chefredakteur für große Tageszeitungen und Magazine tätig, seit 20 Jahren arbeitet er als freier Autor und Kommunikationsberater. Er kennt beide Seiten wie seine Westentasche.
„Ein Redakteur muss in einer Pressemitteilung den Mehrwert für seine Leser erkennen. Dass die Firma X oder Y ein neues Produkt oder eine Dienstleistung vorstellen möchte, ist zwar verständlich. Doch seien wir ehrlich: das interessiert keinen Menschen. Ein guter Medien-Berater wird daher gemeinsam mit seinem Kunden die Nachricht in eine spannende Story verpacken“. Darauf hat sich das Redaktions- und Textbüro Michael Brückner mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet spezialisiert. Es arbeitet für Kleinunternehmen und Freiberufler ebenso wie für Großunternehmen – ganz gleich, in welcher Branche sie tätig sind.
„Optimize PR“ ist ein sehr individuelles Angebot des PR-Strategen Brückner. Wichtig sei, Zeit zu investieren, um eine maßgeschneiderte „Verpackung“ für die Unternehmensnachrichten zu finden. Standardlösungen führten nicht zum Erfolg. Meist müssten ferner unterschiedliche Strategien verfolgt werden. „Die Lokalpresse interessieren naturgemäß andere Storys als ein Fachmagazin, im Internet gelten andere Regeln als für einen Rundfunkbeitrag. Deshalb muss gleich zu Beginn die Frage gestellt werden, welche Medien der Kunde erreichen möchte“, empfiehlt Brückner.
Bei der Auswahl einer Agentur rät der frühere Redakteur, unbedingt auf nachweisbares journalistisches Know-how zu achten. „Wer nicht weiß, wie Journalisten ticken, hat schlechte Karten“, sagt Brückner.
Und mit welchen Kosten muss ein Unternehmen für journalistische PR rechnen? „Ich bin ‚Einzelkämpfer’ aus Überzeugung. Meine Kunden müssen keinen aufwändigen Apparat mitfinanzieren, somit liegen die Kosten deutlich unter denen der meisten Agenturen. Und der Kunde hat immer nur einen Ansprechpartner – mich“, sagt Michael Brückner.





