(openPR) PR-Desaster, Reputationsrisiken, Imageschäden, Shitstorms in den Sozialen Netzwerken! Dann ist professionelle und faire Krisen-PR gefragt. Denn jetzt zählt jedes Wort!
Es trifft mittelständische Betriebe ebenso wie Großkonzerne. Mächtige Organisationen sind dagegen ebenso wenig gefeit wie renommierte gemeinnützige Institutionen und Parteien: Plötzlich steht der gute Ruf auf dem Spiel. Das gute Image, über Jahre aufgebaut, droht unversehens Schaden zu nehmen. Im schlimmsten Fall sogar irreparablen Schaden.
Mit einer überzeugenden und authentischen Rede, mit einer glaubwürdigen Erklärung gegenüber den Medien, mit angemessenen Reaktionen in den Sozialen Netzwerken können die Betroffenen gegensteuern, zumindest aber den Schaden begrenzen. Im Idealfall gehen die Unternehmen oder die betroffenen Personen sogar gestärkt aus einer PR-Krise hervor.
Was in solch heiklen Situationen gebraucht wird, ist externer Rat von einem Fachmann, der die „Gesetze der Medien“ kennt wie seine Westentasche.
Warum ausgerechnet einen externen Berater fragen? Ganz einfach, weil viele interne Kräfte betriebsblind sind. Sie wollen – was legitim ist – die Interessen des Unternehmens, des Verbands oder der betreffenden Person schützen. Doch was dabei in den meisten Fällen herauskommt, ist bekannt:
Oft gelangt die Wahrheit scheibchenweise ans Licht. Dadurch wird die mediale Empörungswelle unnötig verlängert, außerdem wird der letzte Rest an Glaubwürdigkeit verspielt. Ebenso fatal ist die „Vogel-Strauß-Strategie“: wegducken, nichts sagen und hoffen, bis die Krise überstanden ist. Eine solche Vorgehensweise kann das Vertrauen in ein Unternehmen oder eine Institution dauerhaft ramponieren. Schweigen, oder aber ein paar schwammige Formulierungen und verzweifelte Entlastungsangriffe – das spricht für Aktionismus, aber nicht für eine Strategie.
Michael Brückner, seit 32 Jahren Journalist, Redenschreiber und Medienberater, hat sein Angebotsportfolio um den Bereich „Krisen-Kommunikation“ erweitert. Der Inhaber des Redaktions- und Textbüros Michael Brückner mit Sitz in Ingelheim bei Mainz und Lindau/Bodensee, kennt beide Seiten: Er arbeitete vor seiner Selbstständigkeit 15 Jahre als Tageszeitungs- und Magazinredakteur, zuletzt als Chefredakteur. Seit 1996 berät er seine Geschäftskunden bei ihrer Medienarbeit. Darunter sind kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen ebenso wie führende Finanzdienstleister.
Brückner ist überzeugt, dass viele Unternehmen auf den Ernstfall nicht hinreichend vorbereitet sind und daher auf Empörungswellen und Shitstorms falsch oder unangemessen reagieren. Der Freiberufler arbeitet als „Einzelkämpfer“ aus Überzeugung, weil er jeden Kunden persönlich betreuen möchte.









