openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Vom Problem zur Idee

20.02.201417:02 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Vom Problem zur Idee
Melanie Vogel Portrait
Melanie Vogel Portrait

(openPR) „Nach Öl bohren? Sie meinen, Löcher in die Erde bohren und hoffen, dass Öl herauskommt? Sind Sie verrückt?“ Das sollen die Worte eines Bankers gewesen sein, der eine der ersten Ölbohrungen in den USA finanzieren sollte. Was vor vielen Jahrzehnten als „verrückte Idee“ galt und mit Ablehnung belohnt wurde, sollte später die Geschichte verändern. Dass es sich lohnt, an die Zukunftsträchtigkeit eigener Ideen zu glauben und sie durchzusetzen, zeigte die Geschichte bereits unzählige Male.



„Innovative Unternehmen sind im Durchschnitt profitabler als weniger innovative Unternehmen, wie zahlreiche empirische Studien zeigen. Doch der Mensch ist und bleibt die einzige Quelle von Innovationen“, sagt Melanie Vogel, Innovation-Coach und Mitglied im Innovationsnetzwerk der Stanford University. Gerade dieses „Quer- und Andersdenken“ sollte gezielt gefördert und mit strukturierten Vorgehensweisen und Methoden untermauert werden.

Damit Mitarbeiter eigene Ideen für Verbesserungen und Neuerungen entwickeln, muss die Unternehmensführung einen passenden Rahmen dafür schaffen. „Innovative Mitarbeiter benötigen Frei-Räume. Gelockerte Arbeits- und Anwesenheitszeiten, die Möglichkeit, die Arbeitsräume mit zu gestalten und die Chance, sich als Arbeitnehmer entwickeln, eigene Talente gewinnbringend einsetzen und zum Experten werden zu dürfen, bilden eine gute Grundlage für eine höhere Innovationskraft“, erklärt Melanie Vogel.

Eine kreative Unternehmenskultur müsse aktiv gefördert werden, indem diese sogenannten „Denk-Räume“ geschaffen werden, also Zeiten, in denen Mitarbeiter kein operatives Alltagsgeschäft bewältigen, sondern neue Ideen generieren dürfen. „Eine gesunde Fehlerkultur darf dabei nicht fehlen, denn Fehler sind elementare Bestandteile von Innovationsprozessen“, fügt die zertifizierte Führungskräfte-Trainerin hinzu.

„Jedes Problem ist der Zwilling einer Idee, denn oft entstehen Innovationen nämlich an genau den Stellen, wo Menschen kürzere oder längere Zeit über eine scheinbar unlösbare Fragestellung nachgedacht haben. Um innovativ sein zu können, muss man also zuerst einmal den Mut haben auch unbequeme Fragen zu stellen, Dinge nicht als gegeben hinzunehmen und über den Tellerrand zu schauen“, sagt Melanie Vogel.
Ideen entwickeln sich unterschiedlich: Manche enden als Luftblasen, andere verbessern ein Produkt oder eine Dienstleistung und manche entpuppen sich als disruptive Innovationen.
Letztere verändern die Spielregeln auf dem Markt oder das Nutzungsverhalten von Kunden. Wenn sich die eingeschlagene Richtung als richtig erweist, so sei der Wettbewerbsvorteil immens.

Den kompletten Artikel „Vom Problem zur Idee“ können Interessierte hier lesen: http://www.melanie-vogel.com/innovation/vom-problem-zur-idee/.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 778700
 825

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Vom Problem zur Idee“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von AoN Agentur ohne Namen GmbH

Bild: Strategie Award geht in die 3. RundeBild: Strategie Award geht in die 3. Runde
Strategie Award geht in die 3. Runde
Lippenbekenntnis oder glaubwürdiges Umsetzen kluger Strategien? Unternehmen, die Familienfreundlichkeit wirklich leben, können sich noch bis zum 15. März für den Strategie-Award 2015 bewerben. Der Award, initiiert von der Strategie- und Personalexpertin Astrid Braun-Höller und von Melanie Vogel, Organisatorin der women&work zeichnet die Unternehmen aus, die erfolgreich frauen- und familienfreundliche Themen in HR- und PR-Strategien implementiert haben und die nach innen leben, was sie nach außen kommunizieren und sich somit als attraktiver A…
Bild: Mehr Sichtbarkeit bei potenziellen ArbeitgebernBild: Mehr Sichtbarkeit bei potenziellen Arbeitgebern
Mehr Sichtbarkeit bei potenziellen Arbeitgebern
(Bonn, 12. Januar 2015) Am 25. April 2015 findet die women&work zum fünften Mal in Bonn statt. Auch in diesem Jahr haben ambitionierte Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet wieder die Möglichkeit, sich im Vorfeld für Vier-Augen-Gespräche mit potenziellen Arbeitgebern zu bewerben. „Die vorterminierten Vier-Augen-Gespräche sind eine perfekte Möglichkeit, schon vor dem eigentlichen Messe-Kongress bei den potenziellen Arbeitgebern für Sichtbarkeit zu sorgen und seine Stärken, Talente und sein Können strategisch zu platzieren“, sagt Melanie Vogel, …

Das könnte Sie auch interessieren:

Initative für die langfristige Mittelstandsentwicklung erfolgreich an den Start gegangen
Initative für die langfristige Mittelstandsentwicklung erfolgreich an den Start gegangen
… zu einer erfolgreichen Umsetzung der gesteckten Ziele, so lautet die Devise. Nun ist InflaMe mit einem ersten Praxisworkshop an den Start gegangen. „Bring your own problem“ hieß es am 17.07.17 in den Räumlichkeiten des Kleecenters in Nürnberg. Fünf Unternehmer folgten dem Aufruf. Jeder durfte \"sein\" Problem vorstellen, anschließend wurde im Plenum …
Katzenklappe mit Mauserkennung gewinnt „Jugend forscht“-Sonderpreis
Katzenklappe mit Mauserkennung gewinnt „Jugend forscht“-Sonderpreis
… sicher, daß die Klappe geschlossen bleibt, wenn die Katze eine Maus trägt. Die Erfindung löst damit ein bei Katzenbesitzern seit langem bestehendes Problem. Auch 2010 soll der Patent-Sonderpreis wieder vergeben werden, erklärte Patentanwalt Schneider. Häufig ist eine wirtschaftliche Verwertung einer ungeschützten Idee nicht möglich, da Konkurrenten …
Bild: Book and Read: Neues Online-Portal für den Austausch von FachbüchernBild: Book and Read: Neues Online-Portal für den Austausch von Fachbüchern
Book and Read: Neues Online-Portal für den Austausch von Fachbüchern
Viele Studenten haben das Problem, dass sie ihre gekauften Fachbücher im weiteren Verlauf des Studiums kaum oder gar nicht mehr benutzen. Oft werden die Bücher nur für einzelne Semester benötigt und verstauben anschließend im Regal, während sich die nächste Generation die gleichen Bücher erneut kaufen muss. Um dieses Problem zu lösen, entwickeln vier …
Bild: Die Idee und die Angst vor dem DiebstahlBild: Die Idee und die Angst vor dem Diebstahl
Die Idee und die Angst vor dem Diebstahl
… selbst nicht urheberrechtlich geschützt sein sollte.” Übrigens kann auch ein Arbeitnehmer Urheber sein (siehe § 43 UrhG). Bei Urhebern im Arbeitsverhältnis stellt sich dann oft das Problem, ob bzw. inwieweit der Arbeitgeber die Werke seines Mitarbeiters nutzen darf und vor allem, wie der Urheber dafür zu vergüten ist: Der Arbeitnehmer bekommt seinen …
Bild: Mitfahrzentrale für Fußballfans - ichfahrauswaerts.deBild: Mitfahrzentrale für Fußballfans - ichfahrauswaerts.de
Mitfahrzentrale für Fußballfans - ichfahrauswaerts.de
Das Problem kennen viele: Der eigene Verein spielt auswärts, man würde gerne mit, aber die Benzinkosten sind unbezahlbar. Zwei Studenten haben sich diesem Problem angenommen und eine Plattform gegründet, die es ermöglicht gemeinsam zu Auswärtsspielen zu fahren. Die Idee ist simpel: Ein Fan entscheidet sich die Reise zu einem Auswärtsspiel anzutreten …
rheinruhrmed geht Medienpartnerschaft mit Stiftung Charité ein
rheinruhrmed geht Medienpartnerschaft mit Stiftung Charité ein
… Investoren kennenzulernen. Neben Arbeitsgruppen zu Themen wie Fundraising, Lizenzen und unternehmerischen Designs werden die Praxismodule „Business Speed Dating“, „Unsolved Clinical Problem“ und das „Charité Partnering“ eine Plattform bieten, um Ideen weiterzuentwickeln und Innovationen voranzutreiben. „Brillante Ideen entstehen gerade im Berufsalltag, wo …
Große Akzeptanz für Generationengenossenschaften
Große Akzeptanz für Generationengenossenschaften
… Nachbarschaftsgenossenschaften spricht nach Meinung der Befragten hauptsächlich die schwierige technische und wirtschaftliche Umsetzung. 18 Prozent hatten deswegen Bedenken gegen solche Zusammenschlüsse. Vor allem Menschen ab 50 sahen darin ein Problem (21 Prozent). Bei den Befragten zwischen 18 und 49 Jahren gab es weniger Befürchtungen (15 Prozent).
Bild: Gegen die Leere im KopfBild: Gegen die Leere im Kopf
Gegen die Leere im Kopf
Wenn man als Unternehmer am Schreibtisch sitzt, sich über einem Problem gedanklich im Kreis dreht und denkt "Ich bräuchte mal eine richtig gute Idee!" ------------------------------ Was eine gute Idee wert sein kann, wissen wir nicht zuletzt seit Facebook, Thermomix oder Tragetüchern. Doch es muss nicht immer der ganz große Wurf sein. Vielmehr geht es …
Bild: Safe2Go – sicherer Rundumschutz für „Weiße Ware“Bild: Safe2Go – sicherer Rundumschutz für „Weiße Ware“
Safe2Go – sicherer Rundumschutz für „Weiße Ware“
… und voll funktionsfähige Kühlschränke, Waschmaschinen, Spülmaschinen etc. können nur noch als wertgeminderte B-Ware verkauft werden. Mapack, die Verpackungsspezialisten aus Mannheim, haben dieses Problem erkannt und bieten mit dem Verpackungssystem Safe2Go die Lösung an. Entwickler Burkhard Gust über Safe2Go: „Betroffene Firmen haben uns von diesem …
Bild: Dieses Boot wurde mit Gold ausgezeichnetBild: Dieses Boot wurde mit Gold ausgezeichnet
Dieses Boot wurde mit Gold ausgezeichnet
le erreichen. Was viele Besucher nicht glauben konnten, dass man ein 4-Personen-Boot auf 10 cm flach zusammenfalten kann, wurde Ihnen auf dieser Erfinder-Messe in wenigen Minuten vorgezeigt. Auch das Erstaunen über das geringe Gewicht des Bootes war den Zusehern ins Gesicht geschrieben. Das einzige Problem: Der See für die Probefahrten hat gefehlt!
Sie lesen gerade: Vom Problem zur Idee