(openPR) Christian Striesenow
„Ich will raus“
Co-Abhängigkeit als Sucht
Hand auf´s Herz! Wissen Sie über die Krankheit Co-Abhängigkeit Bescheid? Viele können mit dieser Namensgebung dieser Suchtkrankheit nichts anfangen, nicht einmal Psychologen oder gar Therapeuten. Betroffene werde oft falsch behandelt, weil diese von Fachleuten fehleingeschätzt wird. Die Folge, kostenintensive langwierige Behandlungen, die keinen Erfolg bringen. Was bedeutet Co-Abhängigkeit überhaupt? Co- Abhängigkeit ist die ursprüngliche Übersetzung aus dem englischen und bedeutet „Mit-Abhängigkeit.“ Diese Co-Abhängigkeit ist keine in Mode gekommene Krankheit der Namensgebung wie Burnout, nein, ist eine eigenständige ernstzunehmende Suchtkrankheit. Diese Suchtkrankheit wurde lange Zeit nur im Zusammenhang mit Alkoholiker und deren Familienangehörige in Verbindung gebracht. Heute weiß man bereits, dass diese Krankheit einen „hilflosen-Helfer“ darstellt. Alles geben, alles kontrollieren, jede Verantwortung von Anderen übernehmen, keine persönlichen Grenzen ziehen können. Es geht soweit, dass der „hilflose Helfer“ jede Arbeit und Last auf sich nimmt um die lebensnotwendige Dosis (Droge) Anerkennung die er dringend benötigt, um existieren zu können. Alles geben, bedeutet sich verlieren. Ein Co-Abhängiger hat sich verloren, weil er sich selbst nicht mehr spüren und seine Gefühle auch nicht mehr wahrnehmen kann. Er kann seine Wünsche nicht äußern und meidet unkontrollierte Nähe. Alles dreht sich um den Einen bzw. um die Anderen. Die Spirale dreht sich immer weiter und endet tief hinein in die Depression des Ausbrennens (Burnout) und sogar bei Einzelnen bis zum Suizid. Das allerschlimmste ist, dass manche Personen die in einem helfenden Beruf stehen, wie z.B. Ärzte, Krankenschwester, Therapeuten usw. selbst betroffene Co-Abhängige sind. Wie man in diese heimtückische Krankheit hineinfällt oder gar schon betroffen ist, weiß man in den meisten Fällen gar nicht. Ein selbstbetroffener erzählt in seiner autobiographischen Diplomarbeit, wie er mit seinem alkoholkranken Vater aufwuchs und welche Konsequenzen dies für sein späteres Leben hatte. Wie hat sich der Betroffene als Erwachsener von dieser Krankheit befreit?
Das Buch „Ich will raus“ macht selbst Laien verständlich, wie es einem Co-Abhängigen Menschen in seiner Umwelt ergeht. Dieses Buch ist in Form eines Taschenbuches erschienen und ist für den jeden Interessierten leicht zu lesen.
Christian Striesenow
Ich will raus
Co-Abhängigkeit als Sucht
Taschenbuch, 44 Seiten, Diplomica Verlag 2014- ISBN 978-3-95684-169-9
Preis: 24,99 Euro
Ab sofort im Online-Buchhandel (u.a. www.amazon.de sowie www.weltbild.de ) und weiteren On-Line Buchhändler erhältlich.













