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Design EntrepreneurSHIP: Optimierung von Seezeichen

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(openPR) EU-Projekt „Design EntrepreneurSHIP“ fördert strategische Partnerschaften.

(Wismar) Ab Dienstag, dem 04. März 2014, nehmen rund 30 Studierende aus Deutschland, Polen und Schweden an einem dreitägigen, fächerübergreifenden Schulungs- und Trainingsworkshop im Rahmen des EU-Projektes „Design EntrepreneurSHIP – Integration and education of students, graduates and SME’s in terms of industrial design management“ an der Hochschule Wismar teil. Der Fokus wird auf die Optimierung von Seezeichen gerichtet, um gemeinsam mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck, Außenbezirk Wismar und mit gebündelten Kompetenzen der Studienbereiche Gestaltung, Wirtschaft und Technik die Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen praxisnah zu erproben Moderiert wird der Workshop von Achim Hack, Professor für Innenarchitektur, Möbel und raumbildender Ausbau, Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Wismar.



Der englischsprachige Gastvortrag von Gunter Ott, Leiter der Abteilung Industriedesign Management innerhalb der Siemens AG, zum Thema „Integration of Industrial Design, Engineering and Business Strategy – Industrial Design Management as Interface“ wird die Diskussion über interdisziplinäre Arbeitsprozesse eröffnen.Dazu sind alle Interessierten am Mittwoch, dem 5. März 2014, um 13:00 Uhr im TGZ – Technologie- und Gewerbezentrum e.V., Raum N202, Alter Holzhafen 19 in 23966 Wismar eingeladen.

„Auch wenn die Seezeichen aufgrund fester Vorgaben so bleiben müssen wie sie sind, stellen wir Überlegungen zur Optimierung von beispielsweise Material, der Schwimmfähigkeit oder Beleuchtungstechnik sowie der möglichen Energieerzeugung an“, erklärt Prof. Achim Hack.

Er betont vor allem die von Anfang an äußerst positive Zusammenarbeit mit den EU-Projektpartnern und die Vernetzung über die Länder- und Fachgrenzen hinaus. In abschließenden Präsentationen sollen erste Lösungsansätze der Studenten an das Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck, Außenbezirk Wismar weitergegeben werden, um im besten Fall neue Innovationen anzustoßen.
Als „cross-border interdisciplinary education matching the needs of the labour market in the South Baltic Sea Region“ ordnet Anatoli Beifert, stellvertretender Projektleiter in Wismar, den Workshop ein.

Damit spricht er auch die Anforderungen an Hochschulen und internationale Einrichtungen an, welche durch die stetig wachsende akademische Mobilität und die immer globaler werdenden Arbeitsfelder neue Herausforderungen vorfinden, auf welche sie ihre Studierenden vorbereiten müssen.
Design EntrepreneurSHIP

Ziel des im Mai 2011 gestarteten EU-Projektes „Design EntrepreneurSHIP – Integration and education of students, graduates and SME’s in terms of industrial design management“ ist es, das Marktpotential des Sektors Industriedesign im südlichen Ostseeraum besser auszuschöpfen.
Die Hochschule Wismar ist dabei einer von vier Projektpartnern, zuständig für die Entwicklung der interdisziplinären und grenzübergreifenden Trainings-Curriculum für Design-Management und lädt zum zweiten Mal innerhalb der Projektlaufzeit zum Workshop ein.

Die Leitung des Projektes liegt in den Händen des Innovationszentrums in Gdynia (Polen). Die schwedische Stiftung für Industriedesign (SVID) und das Hanseatische Institut für Unternehmertum und regionale Entwicklung (HIE-RO) an der Universität Rostock sind ebenfalls Partner. Maßgeblich unterstützt wird das Projekt außerdem von der Academy of Fine Arts in Danzig. Das Projekt wurde durch das „EU South Baltic Programme 2007-2013“ co-finanziert und läuft im Mai 2014 aus. Es gab insgesamt drei Trainingsrunden mit jeweils drei Worksshops an den Standorten der einzelnen Projektpartner. Pro Workshop wurde ein mittelständiges Unternehmen aus der Region in den Fokus gerückt. Der letzte Workshop ist für Malmö (Schweden) im Mai 2014 geplant.

Weitere Informationen zum Projekt sind bereitgestellt unter http://design-eship.eu/index.php

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