(openPR) Nach dem Rekordumsatz 2012 legte Strähle im vergangenen Geschäftsjahr 2013 nochmals um 7 Prozent zu und erreichte mit 40 Millionen Euro einen neuen Umsatzhöchststand. Der Exportanteil belief sich wie im Vorjahr auf 25 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich von 125 auf 135 Beschäftigte. Wichtigste Auslandsmärkte waren die Schweiz, Österreich, Luxemburg und Großbritannien. Strähle festigte damit seine Marktposition unter den führenden Anbietern von Trennwand- und Akustiksystemen. Außerdem konnte sich der entwicklungsstarke Hersteller Raum-in-Raum-Systeme als neues, zukunftsweisendes Produktsegment erschließen. Der hochschallgedämmte, technisch autarke Kubus war 2013 bereits ein wichtiger Umsatzträger. Über 200 solcher „Think Tanks“ wurden allein für den Vodafone Campus in Düsseldorf geliefert. „Mit den als Rückzugsorte in Großraumbüros konzipierten Kubus-Systemen und unserer breiten Palette an Trennwänden unterstützen wir moderne Büroraumkonzepte, die immer häufiger verschiedene Raumlösungen vorsehen“, erklärt Geschäftsführer Paul Strähle. Bei Architekten und Bauherren komme sehr gut an, dass die Produkte nicht nur äußerst funktionell und flexibel, sondern auch miteinander kompatibel und formal aufeinander abgestimmt seien.
So vertrauten auch 2013 wieder renommierte Architekturbüros und international bekannte Unternehmen beim Innenausbau auf die Systeme und Lösungskompetenz von Strähle. Zu den im letzten Jahr fertiggestellten Projekten zählen unter anderem der Max Cologne Turm in Köln, die Zentrale SEB AG sowie das Triton-Haus in Frankfurt, das neue Entwicklungszentrum von Porsche in Weissach sowie Neubauten von VW in Wolfsburg und der World Trade Organization in Genf. Aus der Schweiz erhielt Strähle im Sommer 2013 einen der größten Aufträge in der 100-jährigen Firmengeschichte. Für das derzeit im Bau befindliche Hochhaus „Bau 1“ am Konzernhauptsitz der F. Hoffmann-La Roche AG in Basel wird der renommierte schwäbische Hersteller 5.800 Laufmeter hochwertige Glaswände, 920 Türen und Spezialglasverkleidungen liefern. Mit seinem flächenbündig verglasten System 2300 erfüllte der Trennwandspezialist sowohl die hoch gesteckten Erwartungen von Bauherr, Planer und Architekt an Ästhetik, Transparenz und den einfachen Umbau bei organisatorischen Veränderungen als auch die komplexen Vorgaben für den Brand- und Schallschutz. Ein weiterer großer Auftrag kam quasi aus der Nachbarschaft. Im Neubau des Reinigungsgeräteherstellers Kärcher in Winnenden sollen gläserne Trennwände von Strähle die offene Gestaltung der Büro-, Präsentations- und Veranstaltungsräume unterstützen.
2013 investierte Strähle schwerpunktmäßig in die Entwicklung, unter anderem in eine neue
3D-CAD-Software und den Einsatz von Rapid Prototyping. In diesem Jahr soll aufgrund der guten Auftragslage die Fertigung am Standort Borkheide bei Berlin erweitert werden.
Seit Jahren engagiert sich Strähle für die Verbesserung der Akustik in Büros. Neben der Entwicklung von Absorbersystemen führt das Unternehmen in der eigenen Akustikwerkstatt am Stammsitz in Waiblingen bei Stuttgart umfangreiche Untersuchungen und Seminare durch. Sein Know-how bringt Strähle nun in das im Januar 2014 gegründete Forum Office Acoustics ein. In diesem haben sich sechs namhafte Hersteller aus allen Bereichen der akustisch optimierten Raumausstattung unter der Leitung der Akustik-Experten Dr. Christan Nocke (Akustikbüro Oldenburg) und Dr. Markus Meis (Hörzentrum Oldenburg GmbH) zusammengeschlossen, um ganzheitliche Ideen und Lösungen zur Reduzierung von Akustiksmog zu entwickeln.
Angesichts der gut gefüllten Auftragsbücher und neuen Produkten geht Paul Strähle 2014 von einer stabilen Geschäftsentwicklung aus.











