(openPR) Mit viel Schwung und Elan hält die art KARLSRUHE auch in diesem Jahr wieder in den Karlsruher Messehallen ihren Einzug. Zum elften Mal präsentieren nun über 220 Galerien in den thematisch gegliederten Hallen ihr hochwertiges Programm.
Auch die GALERIE Supper ist dieses Jahr wieder dabei und überrascht mit neuen, sowie altbekannten künstlerischen Positionen.
Neben den außergewöhnlichen Arbeiten Monika Thieles (*1966, Erfurt, lebt und arbeitet in Baden-Baden, Fadenbilder) werden in diesem Jahr auch die Werke Katharina Meisters (*1981, Karlsruhe, lebt und arbeitet in Australien, Objekte und Zeichnung) in einer one-artist-show zusehen sein. Die heute in Australien lebende Künstlerin hat eigens hierfür eine raumgreifende und beeindruckende Installation geschaffen, die nun zum ersten Mal gezeigt wird.
Eine besondere Freude ist es uns auch die atmosphärischen, ja fast surreal anmutenden Fotografien Marc Junghans (*1966, Weinheim an der Bergstraße) präsentieren zu können. Der in Baden-Baden lebende Künstler wird erst seit kurzem von unserer Galerie vertreten.
An unserem Stand in der Halle 2 / E07 stellen wir außerdem die folgenden jungen, künstlerischen Positionen aus unserem Galerieprogramm aus:
Patricia Thoma (*1977, Berlin, Objekte und Malerei), Andreas Lau (*1964, Karlsruhe, Malerei), Roland Schauls (*1953, Luxemburg, Malerei), Dag Seemann (* 1959, Mannheim, Malerei), Andreas Wachter (*1951, Chemnitz, Malerei und Skulptur), sowie den in Berlin lebenden Künstler Mike MacKeldey (*1973, Frankfurt/Main, Malerei).
Die Künstlerin Monika Thiele schafft mit ihren einzigartigen Fadenbildern Menschenbilder von eindringlicher Präsenz und großer Intensität. Aus farbigen Fäden spannt sie ein dichtes, im wörtlichen Sinne stoffliches Netz, in dem Gefühle, Hoffnungen, Wünsche, aber auch Leid und innere Zerrissenheit ihrer Figuren eingefangen sind. Der Blick des Betrachters dringt tiefer und tiefer in das Bild und auch in das Innenleben der Figuren ein. Wobei das Schicht um Schicht auf Organza gewebte Fadennetz auch die Verletzlichkeit und Komplexität der menschlichen Seele widerspiegelt.
Katharina Meister spielt mit der Wahrnehmung und eingefahrenen Sehgewohnheiten: Durch übereinander geschichtete Landschaftsausschnitte, Zeichnungen auf Transparentpapier und Scherenschnitte, die sie in alte, massive Holzbretter setzt, provoziert sie einen Zustand zwischen Anblick und Durchblick, Greifbarem und Unsichtbarem, Zwei- und Dreidimensionalität.


















