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Das geht Männer an: die Prostata

04.02.201412:21 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Moderne Behandlungsmöglichkeiten ersparen viel Leid

Landau, 3. Februar 2014 Fast alle Männer sind irgendwann von einer vergrößerten Prostata betroffen – in den allermeisten Fällen handelt es sich um gutartige Veränderungen. Doch bei etwa einem Drittel verursacht das vergrößerte Volumen Probleme – hauptsächlich verschiedenste Störungen beim Wasserlassen und damit verbunden häufige Infekte, eine schlechtere Nierfunktionsfähigkeit oder die Bildung von Blasensteinen.
„Ein großer Teil der betroffenen Männer muss ständig auf Toilette, um Wasser zu lassen, auch nachts. Andere können die Blase nicht entleeren, obwohl sie dringend müssen. Viele kämpfen mit Inkontinenz“, erklärt der Mediziner und Chefarzt Prof. Gerald Haupt und fasst zusammen: „Es ist vor allem der Verlust an Lebensqualität, der den Patienten zu schaffen macht.“
In der Regel sind es die Beschwerden beim Wasserlassen, die Betroffene zum Arzt führen. Stellt dieser eine gutartige Prostatavergrößerung fest, wird oft mit pflanzlichen Wirkstoffen therapiert. Präparate mit Arzneikürbis, Sägepalme und Brennnessel sind in Deutschland populär. Eine weitere Möglichkeit ist die Einnahme von Alphablockern. Die Alternative ist die operative Behandlung der Prostatavergrößerung. Experten setzen heute auf den Einsatz von Lasern und damit minimal-invasiven Eingriffen.
„Wir arbeiten in unserer Abteilung im Vinzentius-Krankenhaus in Landau beispielsweise mit Holmium- oder Greenline-Lasern der neuesten Generation – die supermodernen Geräte in unserer Fachabteilung sind besonders leistungsstark“, so Prof. Haupt. Fest steht, dass die Behandlung mit Laser blut- und schmerzarm ist und eine geringe Belastung für den Patienten bedeutet. Nicht immer ist die Therapie mit Lasern jedoch sinnvoll oder möglich. Dann wendet Prof. Haupt mit seinem Team die klassische Methode an: die Entfernung von Prostatagewebe über die Harnröhre.
„Leider kommen immer noch viele Männer zu uns, die einen wahren Leidensweg hinter sich haben, weil eine Operation einfach sehr lange hinausgezögert wird“, berichtet Prof. Haupt. „Nach dem Eingriff hören wir immer wieder: `Hätte ich das doch schon eher machen lassen!´. Ich kann nur raten: Wenn die Lebensqualität nicht mehr stimmt, sollte man mit seinem behandelnden Arzt aktiv abstimmen, ob es nicht doch ratsam ist, sich in einer Fachklinik helfen zu lassen.“

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