(openPR) Die Vorhersagen für 2014 schienen mehr als rosig, doch statt der erwarteten Überschreitung der 10.000 Punkte Marke herrschen aktuell viele Meinungen, die sich alles andere als nur positiv herauslesen. Auch auf der-analyst.de steht der Markt unter ständiger Beobachtung.
Während sich der Rohstoff Gold im letzten Jahr mit einer ziemlich bemerkenswerten Fallhöhe nach unten verabschiedet hat, ist der DAX Stück für Stück geklettert und die Investitionsfreude war ein ganzes Jahr lang zu spüren. Auch für 2014 waren die Aussichten durchweg positiv. Vielleicht nicht so steil wie im Vorjahr, aber doch stark genug, um die 10.000 Punkte Marke zu überschreiten. Doch Ende Januar ist nun Ernüchterung eingetreten, denn ein neues Erfolgsjahr wird es wohl vorerst nicht geben. Der DAX ist im letzten Drittel des Monats auf fast 9.300 Punkte gefallen. Verunsicherung macht sich breit.
Auch auf der-analyst.de werden die Märkte beobachtet. Neben den Indizes sind auch Rohstoffe und Devisen unter Beobachtung. Gerade letztere könnten der springende Punkt für den jüngsten DAX Verlauf darstellen. Die Krise wird in die Schwellenländer verortet, in denen die guten Aussichten ebenfalls der Ernüchterung gewichen sind. Es fließt weniger Kapital in die Länder wie Argentinien oder die Türkei. Letztere hat eine drastische Zinserhöhung vorgenommen, um die nationale Währung zu stärken. Der Fall der Währungen führt zu einer Hemmung am Markt, die Investoren vorsichtig werden lässt. Aktuell sind die Aussichten daher verhalten. Wenige Experten sprechen auch vom Überschwappen auf den westlichen Markt, andere bleiben positiver in ihren Analysen. Einig ist man sich indes darin, dass vorerst ein Wachstum der Kurse nicht mehr in dieser Art stattfinden wird.







