(openPR) Aktienmärkte und Börsen – DAX 30 Analysten unter der Lupe
Wer ist der beste Analyst – oder wessen Empfehlungen treffen am häufigsten die Anlegerinteressen?
Diese zentrale Frage aus dem Bereich der Fundamentalanalyse ist entscheidend bei Investitionen, wenn man nicht selbst ständig Kontakte zu den relevanten Unternehmen unterhält. Das können nur Banken, hauptberufliche Börsianer und Spezialisten.
Für den „Otto Normalinvestor“ gilt bisher: Neben Charts bleiben nur die Analysen und Empfehlungen.
Doch wessen Empfehlungen sind am treffendsten? Welcher Analyst empfiehlt häufiger als andere, was mir nützt?
Genau diese Frage beantwortet die Studie „Analysten-Monitoring“ von euroreports.eu A. Rüberg.
Die regelmäßig herauskommende Studie analysiert über 2000 Empfehlungen zu Aktien aus dem DAX 30. Wann soll gekauft werden und wann verkauft? Wie entwickeln sich die realen Kurse im Verhältnis zu den Empfehlungen?
Die Studie kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. Je nach Spekulationsverhaltens des Anlegers kommen unterschiedliche Analysten auf das Siegertreppchen.
Bei einer „Richtig-Quote“ von unter 50% ist das Risiko hoch, einer unbedeutenden oder gar falschen Empfehlung aufzusitzen. Leider hat die Studie ergeben, dass keiner der Analysten eine Richtig-Quote von 50% erreicht oder übertrifft. Trotzdem sind auch Ergebnisse unter 50% Treffern sehr bedeutsam, wenn man sie im Umfeld weiterer Indizien für Entscheidungen einsetzt. Denn:
Eine gehörige Portion professionelle Erfahrung kann vom Otto-Normal-Anleger“ kaum selbst bereitgestellt werden. Daher ist der Wert von Analystenaussagen unbestreitbar. Dennoch ist es wichtig zu wissen, welche Analysten häufig richtig liegen oder welche eben nicht.
So betrachtet gibt es BANC OF AMERICA SECURITIES-MERRILL LYNCH RESEARCH. Die Analysten dieses Anbieters schaffen per Saldo die meisten richtigen Aussagen. Allerdings sind die Anteile an allen Aussagen dieses Anbieters eher im Mittelfeld anzusiedeln. Dagegen ist WELLS FARGO ADVISORS mit einer Trefferquote von 100% geradezu optimal – allerdings handelt es sich nur um eine einzige Analyse. Es gibt aber auch herausragende Beispiele, in denen Analysten vergleichsweise häufig ins Schwarze trafen.
Wer z. B. mit einer Anlage binnen 2 Wochen einen Gewinn von ca. 10% haben will, um nach Kosten und Steuern noch etliches über zu behalten, kommt mit der Studie voll auf seine Kosten.
Es ist aber auch möglich, andere Zeithorizonte oder Verzinsungsziele auszuwerten, weil das System euroreports.eu A. Rüberg modular aufgebaut ist.
Wer einen größeren Überblick über die Qualität der Analysten haben möchte kann auch Auswertungen zu MDAX und TECDAX erhalten.
Interessant ist auch die Beantwortung der Frage, welche Analysten für bestimmte Werte oder Branchen bessere Empfehlungen gegeben haben. Diese sind dann offenbar für das Anlageverhalten bestimmter Investoren bzw. Anleger kompatibel. Andere dagegen sind evtl. für andere Anlagestrategien passender. Auch dies kann mit den Modulen des Herausgebers beantwortet werden.
Die Studie „Analysten-Monitoring“ wird von euroreports.eu A. Rüberg als PDF Datei per E-Mail verschickt und kostet 50 Euro – das ist bei einem Anlagevolumen von ca. 6000 Euro unter 1%.
Eine detaillierte Prospekt der Studie und der möglichen ADD-ONs kann beim Herausgeber kostenfrei bezogen werden.
* bezogen auf einen Anleger mit der Erwartung von 10% Kurssteigerung binnen 2 Wochen




