(openPR) FAIRNOPOLY ist eine aufstrebende junge Genossenschaft, die eine faire Alternative zu amazon oder ebay darstellt.
PersonalDock und FAIRNOPOLY sind gemeinsam Unterstützer der Initiative Gemeinwohl-Ökonomie, die menschliche Werte in Unternehmen meßbar macht.
Mit dem Modell Geno 2.0 soll basierend auf der Rechtsform „eingetragene Genossenschaft“ ein Typ von Unternehmen etabliert werden, der aufgrund seiner Eigenschaften zu einer faireren und nachhaltigeren Wirtschaft beiträgt.
In München und Stuttgart war die FAIRanstaltung bereits erfolgreich. PersonalDock empfiehlt die folgenden Termine:
am Samstag, den 1. Februar 2014 um 17 Uhr
im Kulturzentrum Lagerhaus, 3. Stock
Schildstr. 12-19, 28203 Bremen
Samstag, den 1. Februar 2014 um 19 Uhr
im SFB 833, Seminarraum 0.04
Nauklerstraße 35, 72074 Tübingen
Sonntag, den 2. Februar 2014 um 17:30 Uhr
im Social Impact Lab Hamburg
Pastorenstraße 16-18, 20459 Hamburg
Sonntag, den 2. Februar 2014 um 19 Uhr
im Treffpunkt Freiburg
Schwarzwaldstr. 78, 79117 Freiburg
Montag, den 3. Februar 2014 um 19 Uhr
Hörsaalgebäude Universität Marburg
Biegenstraße 14, 35037 Marburg
Montag, den 3. Februar 2014 um 19 Uhr
TU-Gebäude S103, Seminarraum 175
Hochschulstraße 1, 64289 Darmstadt
Mittwoch, den 5. Februar 2014 um 18:30 Uhr
JiB - Jugendinformations- und -bildungszentrum
Hafenstraße 34, 48153 Münster
Donnerstag, den 6. Februar 2014 um 20 Uhr
Allerweltshaus
Körnerstraße 77-79, 50823 Köln
Hinter dem Begriff Geno 2.0 steckt eine Erweiterung der klassischen Genossenschaft durch in der Satzung verankerte Grundprinzipien, die das Unternehmen zu fairem nachhaltigem Agieren verpflichten. Prinzipien wie konsequente Transparenz, demokratische Kontrolle und hohe öko-soziale Standards bei sämtlichen Geschäftsaktivitäten werden so gut wie unverrückbar in die „DNA“ des Unternehmens eingeschrieben. Auch nach Innen verpflichtet sich eine Geno 2.0 zu Fairness: Die Mitarbeiter*innen wählen den Vorstand und das höchste im Unternehmen gezahlte Gehalt darf maximal dreimal so hoch sein wie das niedrigste. Gewinne werden in einer Geno 2.0 nicht an wenige Großinvestoren ausgeschüttet, sondern an möglichst viele beteiligte Menschen.
Nach einer Vorstellung des Modells am Beispiel des Online-Marktplatzes FAIRNOPOLY wird dessen Möglichkeiten und Relevanz diskutiert. Dabei sollen auch generelle Fragen aufgeworfen werden:
Ist die Rechtsform Genossenschaft hinreichend, oder sind weitere/andere Kriterien notwendig, um Unternehmen zu aktiven Treibern einer nachhaltigen Wirtschaft zu machen?
Ist die Rechtsform überhaupt der richtige Ansatzpunkt, um das oftmals enttäuschende Konzept von Unternehmensverantwortung auf feste, demokratisch kontrollierbare Füße zu stellen?
Ist das Modell ausreichend skalierbar, um auch auf große bzw. schnell wachsende Wirtschaftsakteuere anwendbar zu sein?












