(openPR) Wenn es um Innovation geht, machen viele Unternehmen Fehler. Fehler, die -gewusst wie- einfach vermieden werden können. Die Motivation neue Produkte, Dienstleistungen oder gar Geschäftsmodelle zu entwickeln sind dabei immer sehr ähnlich. Es besteht ein Leidensdruck. Denn ohne den finden nur wenige Unternehmen während dem intensiven Tagesgeschäft Zeit, um systematisch kreativ zu sein. Wenn sich dann ein Unternehmen oder eine Abteilung entscheidet neue Ideen zu entwickeln, werden häufig Experten aus ein bis zwei Fachabteilungen zu einem Workshop eingeladen und aufgefordert kreativ zu werden. In der Runde werden so oft verrückte Ideen entwickelt, die jedoch nach dem Ende des Brainstormings nicht mehr weiterverfolgt werden können. Oft hören sich die Ideen zwar reizvoll an, aber wie sie nun umgesetzt werden können weiß keiner. Die Ursache dafür liegt auf der Hand: die ausgewählten Experten haben sich auf Ihren jeweiligen Fachbereich konzentriert und so wichtige Bereiche, die für die Umsetzung relevant sind, nicht beachten können. Dazu war weder Zeit noch das richtige Know-how im Raum. Viel zu oft werden so Ideen entwickelt, die entweder unnötige technische Raffinessen bieten oder dem Kunden das Blaue vom Himmel versprechen. Wer diese Produkte dann kaufen bzw. produzieren soll, wird in der kreativen Phase von den anwesenden Experten in Regel vernachlässigt. Alleine eine klare Abgrenzung des Handlungsrahmens zum Beispiel bezogen auf ein spezifisches Produkt kann wesentlich zur Fokussierung beitragen. Hinzu kommt, dass die Ideen nur stichpunktartig dokumentiert werden und so ein Großteil der wertvollen Workshop Diskussion verloren geht. Experten machen deshalb aufmerksam, wie wichtig es ist, ein interdisziplinäres Denker- und Macher-Team zusammenzusetzen, das in Kleingruppen Ideen diskutiert und entsprechend ausführlich dokumentiert. Nur so ist die investierte Zeit um kreativ zu sein auch ein Startpunkt für eine mögliche Innovation.











