(openPR) Mit strategischer Planung und intensiver Recherche lässt sich die eigene Geschäftsidee erfolgreich realisieren. „Management by Bauchgefühl“ ist einer der Kardinalfehler, der schon in der Gründungsphase beginnt. Auch wenn die Geschäftsidee noch so innovativ ist, ohne Arbeit vor dem Start geht es nicht!
Fremdkapitalgeber und Investoren verlangen einen Business-Plan zur Prüfung der Tragfähigkeit und damit des Kreditrisikos ebenso, wie die Arbeitsagentur für Einstiegsgeld und Gründungszuschuss. Zur strategischen Aufstellung des eigenen Unternehmens geht für keinen Gründer der Weg am Business-Plan vorbei. Die darin gewonnen Erkenntnisse verwandeln das Risiko der Selbständigkeit in eine Chance.
Der Business-Plan ist eine systematische Aufstellung aller wichtigen Bestandteile des Geschäftsmodells. Detailliert Angaben zur Geschäftsidee, Gründerprofil, Markteinschätzung, Wettbewerbssituation, Standort, Unternehmensorganisation, Risikoanalyse sowie finanzwirtschaftliche Planungen, sind Pflicht.
„Wer seine geplante Selbständigkeit mit einem Business-Plan-Download im Internet beginnt,“ so Benedikt Klosterkamp, Geschäftsführer der Personal- und Unternehmensberatung benekamp-consulting, „wählt den denkbar schlechtesten Start für den eigenen Betrieb. Es liegt auf der Hand, dass ein solcher Businessplan keine Angaben zu den Kernkompetenzen, den internen Ressourcen oder dem Alleinstellungsmerkmal der eigenen Gründung beinhalten kann. Aber genau das sind die Faktoren, die ein Geschäft erfolgreich werden lassen.“
Viele dieser Informationen lassen sich im Internet finden. Darüber hinaus sind Brancheninformationen von Handel- und Handwerkskammern, Steuerberatern und Unternehmensberatern, sowie den verschiedenen Verbänden zu erhalten.
Interessierten Gründern und Gründerinnen steht die benekamp-consulting gerne mit ihrer Erfahrung aus über zweihundert Gründungsbegleitungen kompetent zur Seite.









