(openPR) Milbenfrei in den Frühling starten
Holzkirchen, 16. Februar 2006. Der Frühling naht und die Tage werden endlich länger. Doch die lang ersehnten Sonnenstrahlen bringen auch den Staub im eigenen Heim so richtig ans Licht. Anlass genug, um mit dem jährlichen Frühjahrsputz zu beginnen. Hausstaub-Allergiker sollten jetzt besonders aktiv werden. Denn mit einer intensiven Reinigungsaktion allein ist es nicht getan. Ihr Problem reicht tiefer als Sauberkeit und Hygiene. Erst, wenn die wichtigsten Orte behandelt werden, können sie die sonnigen Monate ohne Hustenreiz, Niesanfälle und Schlafstörungen verbringen.
Der Frühjahrsputz ist für Hausstaub-Allergiker nur der erste Schritt, eine oberflächliche Säuberung ist nicht ausreichend. Am besten arbeitet man sich von Raum zu Raum vor und säubert vor allem Staubfänger. Erweisen sie sich als überflüssig – dann lieber weg damit in den Keller oder Müll. Ganz wichtig: Für ein sauberes Heim sind chemische Desinfektionsmittel nicht nötig, sie schaden eher. Kommen sie massiv mit Menschen in Kontakt, kann sich das Immunsystem darauf einrichten und rapide nachlassen. Die Folge: die Anfälligkeit für Allergien steigt erheblich. Von einer möglichen Umweltbelastung ganz abgesehen.
Ein wohlriechender Geruch in der Wohnung sorgt für eine stressfreie Stimmung während der Putzaktion, vor allem beim Staubsaugen. Eine gute Idee ist es deshalb, einfach ein paar Tropfen ätherisches Öl auf den Beutel des Staubsaugers zu geben.
Damit die Winterkleidung am Ende der Saison wieder frisch wird, sollte sie auf jeden Fall gewaschen oder gereinigt und erst dann in den Schränken verstaut werden.
Was viele jedoch beim Frühjahrputz vergessen, ist das Bett. Dabei lauert im Bett die größte Gefahr: es ist der Lieblingsort der Hausstaub-Milben. Deren getrockneter Kot löst die Hausstaub-Allergie aus, an der mittlerweile jeder achte Bundesbürger leidet. Das Bett ist der ideale Lebensraum der Milben – fast 10 Millionen Milben finden hier Unterschlupf: Sie lieben die feuchtwarme Umgebung, es gibt genug Lebensraum und ausreichend Nahrung: Milben ernähren sich von abgefallenen menschlichen Hautschuppen Regelmäßiges Lüften ist ein Muss, genauso wie Waschen und Reinigen der Matratzenbezüge und Bettdecken. Haben Matratzen eine Winter- und Sommerseite, ist Wenden angesagt.
Allerdings reichen normale Reinigungsprozeduren der Matratze nicht aus, um die mikroskopisch kleinen Spinnentiere zu vertreiben. Festgekrallt in den Fasern, überleben sie unbeschadet. Nur eine geeignete Anti-Milben-Behandlungen hilft hier. Nach dem Reinigen sprühen Allergiker einen speziellen Niembaumsamenöl-Extrakt auf. Das in Apotheken erhältliche Produkt lässt Milben zuverlässig und effektiv verschwinden – bis zu 12 Monate lang: Die pflanzlichen Inhaltsstoffe sind gesundheitlich unbedenklich. So sorgt der Frühjahrsputz auch für Langzeitschutz.
Weitere Informationen unter www.milbiol.de
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