(openPR) Die international tätige Künstlerin Oxana Jad (*1979, Moskau) legt im Jahr über 160.000 Kilometer mit Flugzeug, Bahn und Auto zurück. Von Düsseldorf und Marbella über New York nach Moskau - der Alltag der Kunstfotografin wird vom ständigen Reisen bestimmt.
Die Tatsache, dass sie nur selten länger als einige Wochen an einem Ort verweilt, stört sie dabei keineswegs. Immer auf der Suche nach neuen Impulsen für ihr künstlerisches Schaffen, macht Oxana Jad die Welt zu ihrem Zuhause - ein Arbeitsalltag, von dem viele nur träumen. Einziger fixer Standort im Leben der Künstlerin ist dabei ihr Fotostudio in Düsseldorf.
In Anbetracht des internationalen Lebensstils von Oxana Jad ist es nicht überraschend, dass das Motiv des Traums in ihrer Kunst immer wieder eine bedeutende Rolle spielt. In ihren Fotografien kreiert sie surreale Welten – Welten, die jenseits der Realität existieren.
Wie viele Kilometer Oxana Jad mit ihren Werken 2014 zurücklegen wird, bleibt abzuwarten. Die aktuellen Arbeiten werden noch bis zum 30. Januar 2014 in der Einzelausstellung „Persönliche Mythen“ in der EVM Gallery in Köln präsentiert. Danach gehen einige ausgewählte Arbeiten wieder einmal auf Reisen. Diesmal geht´s nach New York, wo sie in der Nailya Alexander Gallery einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.
Die preisgekrönten Arbeiten von Oxana Jad – unter anderem erhielt sie im Jahr 2009 den Sachsen-Art-Preis für Fotografie - befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen.
Oxana Jad studierte Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden sowie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. In der sächsischen Großstadt fand sie Anschluss an die „Leipziger Schule“, bekannt für ihre interdisziplinär-wissenschaftlichen Studien. Nach anfänglichen Ausstellungen im deutschen Raum ließ auch der internationale Erfolg – vorallem durch Teilnahmen an Ausstellungen in Moskau und New York - nicht lange auf sich warten. Oxana Jad pendelt zwischen Deutschland, Spanien, den USA und Russland und repräsentiert damit eine Künstlergeneration, deren Leben von Flexibilität und Internationalität geprägt wird.













