(openPR) Mit steigendem Alter steigt auch die Zahl der Krankheiten und deren Vielfältigkeit an. Oftmals handelt es sich dabei um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, jedoch auch die Zuckerkrankheit tritt immer häufiger auf. Auch die Augen oder etwa die Gelenke machen vielen Senioren im Alter Probleme.
Hypertonie (Bluthochdruck)
Viele Patienten bemerken den Bluthochdruck zunächst nicht. Doch dies ist genau das Gefährliche an der Krankheit, denn wenn der Blutdruck über einen längeren Zeitraum zu hoch ist, kann er zur Schädigung von Gefäßen, Nieren, Augen oder Herz führen. Daher ist es gut und ratsam, sich in regelmäßigen Abständen ärztlich untersuchen zu lassen. Sie können den Blutdruck auch selbst bemessen. Dazu verwenden Sie ein Messgerät, beispielsweise von Sanitas, Testberichte dazu finden Sie auf www.blutdruckmessgeraetetest.net. Diese sind einfach zu bedienen, besonders handlich und auf dem großen Display lassen sich all Werte wunderbar ablesen. Von einem Bluthochdruck spricht man, wenn die Werte etwa bei 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule liegen. Die neuen Messgeräte können Sie entweder am Unterarm, am Handgelenk oder auch am Oberarm einsetzten, um stets korrekte Werte zu ermitteln. Dabei wird Ihnen neben dem Blutdruck auch ein zusätzlicher Parameter, der Herzschlag, angezeigt.
Zuckerkrankgeit (Diabetes mellitus)
Die im Alter am häufigsten auftretende Diabetes ist der Typ II, Diabetes mellitus. Hierbei sprechen die Körperzellen nicht mehr auf das Insulin an und sorgen so für eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Sie nehmen den erhöhten Zuckergehalt im Blut zwar nicht unmittelbar wahr, jedoch kann dieser zu Herzinfarkten, Schlaganfällen oder Nierenschäden beitragen. Auch die Erblindung durch Diabetes ist denkbar. Werden Sie daher regelmäßig bei einem Arzt vorstellig und lassen Sie ihren Blutzuckerspiegel testen.
Herzinfarkt
Stirbt das Gewebe um die Herzregion ab und wird die Durchblutung der Gefäße vermindert, oder verengen sich die Herzkranzgefäße, kann es zu einem Infarkt kommen. Einen Infarkt bemerkt man oft zunächst nur durch kleine Anzeichen: Die Haut wird blass, man verspürt eine Luftnot, der Blutdruck ist zu niedrig und man hat Probleme mit dem Kreislauf. Dies sind erste Anzeichen für einen Herzinfarkt. Bemerken Sie diese, sollten Sie so schnell wie möglich den Notarzt rufen und sich in ärztliche Behandlung begeben.
Apoplex (Schlaganfall)
Der Schlaganfall wird landläufig auch als Hirnschlag bezeichnet. Wird das Gehirn mit zu wenig Blut versorgt, kann es zu einer Gehirnblutung oder zu einem Verschluss einzelner Gefäße kommen. Symptome wie Störungen der Motorik, Lähmungen oder ein beeinträchtigtes Seefeld treten oft bei einem Schlaganfall auf. Das wohl wichtigste Indiz ist eine einseitige Lähmung, die die Betroffenen meist erleiden.









