(openPR) Nach Recherchen der BEST bildungs-GmbH wird betriebliche Weiterbildung von Unternehmen stärker als Wettbewerbsfaktor erkannt. Auf der anderen Seite macht es der zunehmende Fachkräftemangel schwieriger, hochqualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren. Die eigne Ausbildung von Fachkräften ist an Grenzen gestoßen. Längst nicht allen Unternehmen gelingt es, genügend Auszubildende gemäß dem Anforderungsprofil zu finden. So zeigen sich Tendenzen zur Verzahnung von Aus- und Weiterbildung, zu Qualifizierungsmaßnahmen in der Ausbildung, die über die Rahmenstoffpläne hinausgehen und zur systematischeren Qualifikation von Fachkräften ab. Die Marktentwicklungen, kürze Lebenszyklen, Veränderungen im Käuferverhalten und zunehmender Wettbewerbsdruck erfordern zum Einen ein größeres Weiterbildungsvolumen und zum Anderen eine wirkungsvollere und effizientere Gestaltung von Weiterbildungsmaßnahmen. Die Entwicklung von Kompetenzen nimmt in der betrieblichen Weiterbildung seit einigen Jahren einen höheren Stellenwert ein. Die Einsicht, dass die reine Vermittlung von Kenntnissen nicht zu den gewünschten Bildungserfolgen führt, hat deshalb deutlich zugenommen. Betriebliche Weiterbildung kann aus all den o.g. Tendenzen und Entwicklungen heraus, deshalb nicht mehr aus einem Angebot von Seminaren bestehen, sondern muss immer stärker aus den strategischen Zielsetzungen des Unternehmens heraus entwickelt werden. Es bedarf komplexer und zielgerichteter Maßnahmenpakte, die
immer neu zu entwickeln sind. Stellt man Aufwand und Wirkung einzelner Seminare auf den Prüfstand, so ist oft festzustellen, dass die Kosten-/Nutzenrealation nicht stimmig ist. Aus diesem Grund haben sich das E-Learning und arbeitsintegrierte Lernmethoden sehr stark entwickeln können. E-Learning in seiner klassischen Form kann der Forderung nach Kompetenzentwicklung nicht ausreichend gerecht werden,kann aber durch andere Maßnahmen ergänzt werden. Es wird deshalb wesentlicher, bei allen Entscheidern im unternehmen, die Weiterbildung planen und mitentscheiden, pädagogische Kompetenzen aufzubauen, um geeignete Weiterbildungsmaßnahmen zu entwickeln und effizient umzusetzen. Gute und nutzenbringende Weiterbildungsmaßnahmen erfordern in der heutigen Zeit nicht nur fachspezifische Kenntnisse, sondern zunehmend pädagogisches Verständnis. Fachbereiche tragen zunehmend die Verantwortung für die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Ohne konkretes Wissen darüber was Bildungsmaßnahmen leisten und nicht leisten können, werden beschlossene Maßnahmen mehr zum Black-Box-Spiel. Berufspädagogen haben die Aufgabe, Bildungsbedarfe professionell festzustellen, geeignete Maßnahmen unter Berücksichtigung pädagogischer Gesichtskunkte mit den Fachabteilungen zu entwickeln, umzusetzen und zu controllen. Sie sind dafür verantwortlich, die Qualität der Aus- und Weiterbildung und die damit verbundene Effizienz ständig zu verbessern. Die Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Berufspädagogen bietet eine sehr gute Möglichkeit für Unternehmen Mitarbeiter für diese Aufgaben weiterzubilden. Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.diebest.de













